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1 (1888) (bis 1551) : mit dem Wappen, einer Siegeltafel, zwei Stammtafeln, einer Karte der Grafschaft Camburg, anderer Kunstbeilagen und Register
Entstehung
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Nach seinein verzicht vom Jahre s333 wenn dieser andersmit seinem Eintritt in den Orden zusammenhängt hat er wohlerst in einer heimathlichen Eomthurei (vielleicht Zwätzen) unterdem Landcomthur Friedrich von Liebsberg das beschauliche Ordens-leben geführt, dem: s3ß7 fanden wir ihn oben bei Hans P2) dessenEhefrau Gertrud als Vormund gesetzt.

Der polnische Herzog Eonrad von Masovien, aus dem piasten-hause, im Kampf mit den heidnischen Preußen, hatte s70 Jahrezuvor Hermann von Salza in Akkon eingeladen, ihn: mit den:Orden zu hülfe zu kommen. Kaiser Friedrich II. und PapstGregor IX. riefen zum Zuge gegen die Preußen auf und be-schenkten den Orden in: Voraus mit allen zu erobernden Gebieten.

Der Kleister, verzweifelnd an der Möglichkeit, die Ordens-herrschaft in: heiligen Lande zu erhalten, las ein Häuflein Ritteraus und ernannte zu seinem Führer Hermann Balk.

Bald schauten von den höhen des Weichselufers die erstenBurgen in das Land der Heiden hinüber, Thorn, Kulm undMarienwerder. Längs den: großen Strome, dann immer tieferin's Land hinein vorrückend, drang das Kreuz vor, in seinen: Ge-folge deutsche Sitte, deutsches Recht, deutscher Glaube. f233 wardie Unterwerfung der Preußen von der Weichsel bis jenseits desRiemen nach 53 jährigen Kämpfen beendet.

s309 verkaufte Markgraf Waldemar von Brandenburg, Lehns-herr von Pommern, den: Hochmeister Siegfried von Feuchtwangenpommerellen mit Danzig, Dirschau und Schwetz; der Orden rich-tete in Danzig und Schwetz Eomthureien ein und verlegte denhochmeistersitz von Venedig nach der Marienburg. f3H3 überließihm König Easimir von Polen endgültig das herzogthun: Pom-mern und das Eulmerland, den ersten Besitz rechts der Weichsel,welchen Eonrad von Masovien schon den: Orden eingeräumt hatte,und j^02 verkaufte Kurfürst Sigismund von Brandenburg, SohnEarl's IV., die Neumark an den Orden.