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1 (1888) (bis 1551) : mit dem Wappen, einer Siegeltafel, zwei Stammtafeln, einer Karte der Grafschaft Camburg, anderer Kunstbeilagen und Register
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5. IlaganncF.

Nach drei Urkunden im Stadtarchiv zu Danzig erscheint Jo-hannes in den Iahren s365 und s367, also zur Zeit des Hoch-meisters Winrich von Kniprode (s35ss582), als Uutglied desDeutschordens-Tonvents zu Danzig, und zwar sZ65 als Waldmeisterund s367 als Kellermeister des Tonvents. Toncthur war vons363s367 Ludecke von Essen.

Als Waldmeister hatte Johannes die Aussicht über die demDanziger Tonvente gehörigen Waldungen und die dieselben be-treffenden Angelegenheiten, als Kellermeister hatte er den Tonvents-keller, die Weinvorräthe, die Getränke und die Trinkgefäße zubeaufsichtigen. Ohne besondere Erlaubniß des Schaltmeisters durfteder Kellermeister außer der ihm vorgeschriebenen Ordnung keinenWein aus dem Keller geben, jedoch sollte er ihn nicht verweigern,wenn ein Bruder einen Gast bekam. In Bezug auf den Geistdes Deutschen Ordens, seine Entwicklung und seine äußere wieinnere Organisation verweisen wir in? Nebligen auf VI so. Wirbegnügen uns hier mit der Wiedergabe des Inhalts jener dreiUrkunden.

Im Danziger Eomthureibuch findet sich auf Blatt 60 unterNr. 67 eine Verleihungsurkunde für Redlau, ein Gut bei Danzig,cl.el.sZ65 am Tage des heiligen Leichnams (s2. Juni). Unterden Zeugen tritt aus:Johann tipling waltmeistcr".

Ueber dem ersten i ist wohl ein Strich zu denken (timpling).