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1 (1888) (bis 1551) : mit dem Wappen, einer Siegeltafel, zwei Stammtafeln, einer Karte der Grafschaft Camburg, anderer Kunstbeilagen und Register
Entstehung
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Zn der Markgrafschaft Meißen folgten auf Wigbert, aufEckard I. ('i f002), den Stifter des Namnburger Domes, undseine Söhne Hermann und Eckard II. ('s f0H6 ohne Erben)welche das Zeitzer Bisthum um f030 nach Nanmburg verlegten,auf die beiden weimarischen Grafen Wilhelm und Otto (f fQ67),auf die beiden braunschweigischen Ekbert die Wettiner, indem f()33Heinrich I. von Eilenburg (a. d. H. Wettin, nördlich von Halle)von Kaiser Heinrich IV. mit Meißen belehnt wurde.

Zu den ältesten Besitzungen der Wettiner gehörte Eamburg.Markgras Eonrad der Große (ff27ff36), welcher als nächsterVerwandter dem Sohne Heinrichs I. gefolgt war, erbte die Burgvon feinen: Vetter, dem Grafen Wilhelm von Eamburg, und ver-einigte sie mit den: Markgrafenthun: Meißen, mit welchen: f2H7,unter Heinrich den: Erlauchten, die Landgrafschaft Thüringen ver-bunden wurde. Eamburg gehörte zum Bisthun: Naumburg.

Die Burg Eamburg ist schon unter ihren: Grafen WilhelmEnde des ff. Jahrhunderts erneuert worden. Markgraf Otto derReiche, Sohn Eonrad's des Großen, nennt sie in einer Urkundevon ff66 seine Burg fiu meo oastro XuuborA).

Sie bestand aus einer oberen und aus einer unteren Burg.Dies geht aus einer Urkunde hervor, laut welcher MarkgrafDietrich der Bedrängte, Otto's Sohn und Schwiegersohn des Land-grafen Hermann I. von Thüringen, f2ff> seinen: Kloster Eisenbergeine große Zahl von Besitzungen überweift. Er spricht da von den:obern schloß Kambergk" und derunterbergk zcu Kambergk".

In den Grafenkrieg wurde die Burg nicht mit hineingezogen.

Vor f360, wahrscheinlich fSSZ, verkauften Friedrich's desErnsthaften Söhne, Friedrich der Strenge und Balthasar, die Burgmit der Gerichtsbarkeit in der Stadt Eamburg an die Burggrafenvon Kirchberg, welche noch fZ6-f (vergleiche unten die Urkundevon: 5. Januar bei Heinrich von Tümpling) sich Herren zu Eam-