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1 (1888) (bis 1551) : mit dem Wappen, einer Siegeltafel, zwei Stammtafeln, einer Karte der Grafschaft Camburg, anderer Kunstbeilagen und Register
Entstehung
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soppicluims) Johannes clisws Aachere bebaute und mit welcherHeinrich v. Steudnitz von ihnen belehnt gewesen, dem AlosterPforte für das Aranken-Hospital zu Eigenthum.

Dostes Imjns snut stronui Viri

llolraimss cls butsuiW (Beutnitz bei Dornburg)^pSW cls OlslzssoWoinrious SolrukkStsloms

d'onraclns st Lollurclus clisti cls Olosswstsclsst tlmns sOnno) 6s tumpliW sustsllam in Aunborlcst plnres ulij iicle clipm."

Wir sahen oben, daß Euno den Sühnebries vom 29. Sept.sZH6 mit der Stadt Naumburg ebenfalls vollzogen hat. Es istalso anzunehmen, daß er zu dieser Zeit nicht mehr markgräflichersastsllaims des Schlosses Eamburg war.

Hier erscheint es am Platz, Einiges über Stadt und BurgEamburg zu bemerken, da die ganze Geschichte des Geschlechtesvon Tümpling sich mit derjenigen von Stadt und Schloß Eam-burg und der nach diesem benannten Grasschaft aus das Engsteverknüpft. Ein kurzer Rückblick auf die allgemeine historische Ent-wicklung der Thüringischen Lande erscheint hierbei nothwendig.

Die frühesten Bewohner zwischen Saale, Uculde und Elbescheinen die Hermunduren oder Thüringer gewesen zu sein. Inden letzten Zeiten der Völkerwanderung, im Z. Zahrhundert, wur-den sie von den Sorben auf das linke Ufer der Saale hinüber-gedrängt. Um sich hier gegen die Franken und Sachsen zu decken,gaben sie sich, nach dem Vorbild der Franken, einen Aönig undso entstand das Aönigreich Thüringen, freilich nur von kurzerDauer, denn schon um 530 erlag Aönig Hermanfried in der Gegendvon Freiburg an der Unstrut den Waffen seines, mit den Sachsen