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„Testes Imsus suut:
Nsrmumms ds Assteu (Lehesten bei Jena)
Ilsurious eis Lutsui/. (Beutnitz bei Jena)
Ilomlsus et Aertlloldus Irutrss ds dosssrststs ( das
spätere Ulünchengosserstädt bei Tamburg)
Oovrud et Tllitb. ds TümpslivAOonrudus ds Asdllsellits (Neidschütz bei Tanrburg?)^Vultbsrus et Nsmlous de dslzsss (Gebesee bei Erfurt)^Vultllsrus NousturmsAlbertus Dursbsustsiuet cpinm plurss kde diAui."
In der zweiten (deutschen) Urkunde vom 22. Ulai (356 („andem erstin Suntage vor Send Urbanstage"), welche Aveinannunbekannt ist und sich in Wolsf's Ehronik des Alosters jDforta,Leipzig (3^6, 2. Theil, S. ^37 iin Auszuge gedruckt findet, sindTuno und Tith (hier Dyche) Zeugen dafür, daß die genanntenBurggrafen den: Abte und der Samnung des Alosters fiftorta3 bsöfe im Dorfe (Frei-) Rode und ( ksufe in dessen Flur übergeben.
„Des sind getzüge und dobey gewest:
T(T)une und Dyche von TumpelinkOtto WeyseOtto Wolfs
und vüll guter Lute den wol zu glauben ist."
Die Urkunde findet sich unter dem Titel: „Os Aode. KupsrI Ntzuso st tribus Ourijs in Aods" im diplomutwüum (auf Perga-ment geschriebene erste handschriftliche Sammlung der Urkundendes an Stelle des Alosters in Schmölln bei Altenburg ((37 ge-stifteten Tisterzienserklosters Pforte, welche der Abt Dietrich II.Ende des (3. Jahrhunderts anfertigen ließ und welche lange Zeitaus jDsorta verschwunden war) Blatt (02, außerdem im Trans-sumtbuch (Aopialbuch) Blatt (83.