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(nun die Bünau) auf Seiten Herzog Wilhelm's standen, um dasJahr (^50 wiedermn zerstört worden. Die Bünau aber bewohntensie wieder, bis sie dieselbe mit Areipitsch und Freiroda (53 ( anHans Georg v. Osterhausen auf Gleina und Gatterstädt verkauften.Da die Osterhausen ihren Wohnsitz bald nach dem VorwerkeAreipitsch verlegten, ging die Rudelsburg immer mehr ihrem Ver-fall entgegen, welchen der 50jährige Arieg besiegelte.
An der Ssale Hellem StrandeStehen Burgen stolz und kühn.
Ihre Wacher sind zerfallenAnd der Wind streicht durch die Hallen,
Walken ziehen drüber hin.
(Franz Nuglrr, 1826.)
Die Söhne von Hans Georg's v. Osterhausen Enkel HansJoachim und dessen Gemahlin Do rothes Sophie von Tümplinga. d. H. Aasekirchen (Tochter Rudolf Albrecht's I. von Tümplingauf Tümpling und Leislau und der Tatharina geb. von Gott-farth a. d. H. Buttelstädt) verkauften die Rudelsburg mit Areipitschund Freirode (67 ( an Wolf Albrecht von Treutz, dessen SohnWolf, Bruder von Regina, Gemahlin von Veit Ludwig vonTümpling aus Alein-Aga, nach (67Z von Johann Justin MoenigSaaleck und Stendorf zukaufte, welche Güter Herzog Moritz vonZeitz, der vierte Sohn des Aurfürsten Johann Georg I. undAdministrator des Stifts Naumburg, (65Z an seinen AanzlerJohann Heinrich Moenig (Menius), den Vater von Johann Justin,verkauft hatte. Der Enkel Wolf's, Friedrich Adolf, starb amA August (77H ohne Erben. Die Mannlehngüter Rudelsburg undAreipitsch kamen an die Grafen Zech, (?c»6 an Graf Moritz vonBrühl und (797 an Friedrich Adolf's Neffen, den Sohn seiner
von Tümpling. I. 2