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in seinen gereimten „Wandersregeln", seinem „Clausensturm" undseinem „poetischen Adler", vielleicht findet sich Etwas in seinen„Wandersregeln" in Prosa, Stößen f6f3, oder in seinen: „Bautzen-sturm", Leipzig f622 oder endlich in „Jesu Christi Kindheit",Leipzig s6M.
Jene Reminiscenz ist aber vielleicht geeignet, einen Lichtstrahlin die dunkele Vorgeschichte unseres Geschlechtes zu werfen undder Frage zu begegnen, was denn wohl die Vorfahren der vierBrüder Thith, Cuno, Eckard und Heinrich von Tümpling gewesensein mögen, welche uns in der ersten Hälfte des fH. Jahrhundertsals Sprossen eines rittermäßigen, damals schon so kräftigen Ge-schlechtes begegnen, daß sie eine Fehde mit der Stadt Naum-burg a/S. hatten führen können.
Nun, die Vorfahren jener vier Brüder werden mehr dasKriegshandwerk als die schönen Künste der Höfe und Klöster aus-geübt haben. Daß keine Nrkunde aus ihrer Zeit mehr erhaltenist, kann nicht Wunder nehmen. Einer von ihnen mag es ge-wesen sein, der s2Hs bei Liegnitz gegen die Mongolen gefochtenhat. Wie Heinrich der Erlauchte von Meißen, der eine Erbe des,s2H7 erlöschenden, alten Landgrafenhauses von Thüringen, in denIahren f2Z6—s2Z3 mit einer Anzahl Meißnischer und Thürin-gischer Ritter dem deutschen Ritterorden gegen die heidnischenPreußen beigestanden, so ist es auch sehr wahrscheinlich, daßRitter seiner Lande, aus eigenen: Antriebe oder bewogen durchdie Seitens des Papstes Gregor IX. angeordneten Aufrufe an dieDeutschen, den Polen gegen die Mongolen beizustehen, dem Schle-sischen Herzog Heinrich dem Frommen zugezogen sind. MeißnischeRitter konnten um so mehr dazu veranlaßt werden, als sie durchdie Lausitz, welche dem Wettiner Hause erst zu Beginn des sH. Jahr-hunderts verloren ging, sich als Nachbarn des bedrängten Schlesienansahen.