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1 (1888) (bis 1551) : mit dem Wappen, einer Siegeltafel, zwei Stammtafeln, einer Karte der Grafschaft Camburg, anderer Kunstbeilagen und Register
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muhungen des Gothaischen und Anhalt--Bernburgischen Aammer-junkers Philipp Johann Wilhelm von Tümpling a. d. H. Tase-kirchen (ff 29. April (?95 zu Posewitz) zuflössen, welcher letztereihm auch die Sammlung des am (3. Mai (773 ZU Ulerseburgverstorbenen Dompropstes Heinrich Tarl von Tümpling a. d. H.Posewitz, aus Tümpling, Blösien und Wonnitz, zur Verfügungstellte. Auch hatte er vielfach die Unterstützung seiner Amtsbrüderin Anspruch genommen und gesunden und hatte auch der Rechts-konsulent Uayscr zu Naumburg ihm seine Mitwirkung geliehen.

Aus Glasen's ^.ntic^uitates lläimpIiuchauaL fußend, hat er nochnianche andere Urkunden beigebracht. So hat er für das (H. Jahr-hundert noch zwei Urkunden, die vom 22. Mai (356 (Tuno undThith) und die vom 27. September (333 (Tuno und Hcdwig)hinzugefügt. Wahrend Glafey aus dem (3. Jahrhundert nurvier Urkunden kennt, theilt Zeideler noch (3 andere mit, die Ur-kunden vom (9. August (HO^s (Hans zu Laucha), vom ((. Novembers-^29 (Hans, Ihan, Trasmus, Titzel und Steffan fälschlich(vergl. S. 98) von (H00 datirt), vom 2(. und 29. November (H29(dieselben), vom 27. Januar (^63 (Steffan), vom 2. März (H63(Ihan und seine Söhne Thristoffel, Hans und Oswald), die beidenvom 7. Januar (4-33 (Hans sowie Hans und Oswald), die vons^9i, (497 und (493 (Hans d. I.) und endlich die vom

2s. März (493 (Hans und Christoph).

Aus dem (6. Jahrhundert bringt Aeideler zwei Urkunden,die vom 27. April (375 (Otto) und s. März (399 (Testamentvon Otto's zweiter Gemahlin Tatharina von Tümpling geb.von Bünau).

Für das (7. Iahrhundert theilt er (( Urkunden mit, dar-unter die Leichenpredigten von Hans Georg von Tümpling a. d. H.Bergsulza auf Stadtsulza und Tromsdorf (ff 24. August (656 zuTromsdorf), vom Altenburger Hofmarschall Philipp Heinrich