Liegen ä und b in der Linie NN, so sind die Wege folgende:ck 4 12 e 6 14 k 8 16 F 10 2 ll4 9 1 e 7 15 b 5 13 u 3 11 ll.
Liegen c und g' in der Linie N N, so sind die Wege folgende:e 1 9 ck 4 12 e 6 14 k 8 16o 7 15 b 5 13 u 3 11 ll 2 10
Liegen d und 1 in der Linie N N, so sind die Wege folgende:b 15 7 e 1 9 <1 4 12 o 6 14 kb 5 13 u 3 11 d 2 10 ^ 16 8 k.
Für die noch möglichen vier Stellungen der Trommelgelten die vorstehenden Wege, von rechts nach links gelesen.
Die Verbindung der Drahtgruppen unter sich mittelst desStromsammlers erscheint auf den ersten Blick unsymmetrisch.Daß dies in Wirklichkeit nicht der Fall ist, geht aus den vor-stehenden Zahlen und Buchstaben deutlich hervor. Genau wiebei dem Ringindnktor ist hier das Ende je einer Drahtgruppedurch ein Leitungsstück mit dem Anfang der folgenden verbunden,während der Anfang und das Ende jeder einzelnen Drahtgruppenach zwei aufeinander folgenden Leitnngsstücken führen. Danun hier auch iu Bezug auf die Zahl der Drahtgruppen unddie Einrichtung des Stromsammlers dasselbe gilt wie bei denRingmaschinen, so ist klar, daß diese Maschinen ebenso wie jeneeinen ununterbrochenen Strom von gleicher Richtung erzeugen.
Je länger die Trommel ist, desto kürzer sind die Draht-stücke auf der vorderen und Hinteren Stirnfläche im Verhältnißzu denen, welche längs der Trommel laufen. Daraus folgt,daß an langen Trommeln nur wenig Draht der inducirendeuWirkung der Elektromagnet? nicht unterworfen ist. Da dieserVorzug sich aber immer erst bei einer nicht zu geringen Längegeltend macht, so ergiebt sich auch zugleich, daß der Trommel-induktor am zweckmäßigsten in größeren Maschinen verwandtwird, während der Flachring am besten für die kleineren Paßt.
Sammlung. N. F. V. 110. 3 <S29)