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um nachzuweisen, daß Siemens unzweifelhaft die Priorität indieser Entdeckung zusteht trotz aller Bemühungen der Engländer,welche diese Ehre ihrem Landsmann Wheatstone retten wollten,wollen wir Siemens' eigne Auseinandersetzungen, welche sich imFebruar-Heft 1867 der Poggendorffschen Annalen finden unterder Ueberschrift: „Ueber die Umwandlung von Arbeits-kraft in elektrischen Strom ohne Anwendung perma-nenter Magnete", hier wörtlich folgen lassen:
„Wenn man zwei parallele Drähte, welche Theile desS chließungskreises einer galvanischen Kette bilden, einandernähert oder voneinander entfernt, so beobachtet man eineSchwächung oder eine Verstärkung des Stromes der Kette, jenachdem die Bewegung im Sinne der Kräfte, welche die Strömeauseinander ausüben, oder im entgegengesetzten Sinne statt-findet. Dieselbe Erscheinung tritt in verstärktem Maße ein,wenn man die Polenden zweier Elektromagnete, deren WindungenTheile desselben Schließungskreises bilden, einander nähert odervoneinander entfernt. Wird die Richtung des Stromes in demeinen Draht im Augenblick der größten Annäherung und Ent-fernung umgekehrt, wie es bei elektrodynamischen Notations-apparaten der elektromagnetischen Maschinen auf mechanischemWege ausgeführt wird, so tritt eine dauernde Verminderung derStromstärke der Kette ein, sobald der Apparat sich in Bewegungsetzt. Diese Schwächung des Stromes der Kette durch Gegen-ströme, welche durch die Bewegung im Sinne der bewegendenKräfte erzengt werden, ist so bedeutend, daß sie den Grundbildet, warum elektromagnetische Kraftmaschinen nicht mit Erfolgdurch galvanische Ketten betrieben werden können. Wird dagegeneine solche Maschine durch eine äußere Arbeitskraft im entgegen-gesetzten Sinne gedreht, so muß der Strom der Kette durch diesetzt ihm gleichgerichteten indueirten Ströme verstärkt werden.Da diese Verstärkung des Stromes auch eine Verstärkung des
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