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übertraf, und gegen welchen die hell brennenden Gasflammenin der Mitte des Zimmers braun erschienein Ein in derRichtung des Lichtstrahls gehaltenes Brennglas brannte Löcherin das Papier, und wer die Wärme mit ausgestreckter Handauffing, konnte dieselbe in einer Entfernung von 50 Meter nochdeutlich wahrnehmen. Dann spannte man eine lange eiserneDrahtschlinge in die Leitung ein; nach wenigen Minuten glühteder Draht, nahm eine mattrothe Farbe an, wurde weißglühendund fiel in glühenden Stücken zu Boden. Ebenso wurde einkurzes Stück Eisen von der Dicke eines kleinen Fingers ge-schmolzen und verbrannt; aber alle die Versuche wurden über-strahlt von dem Schmelzen des schwerflüssigsten Metalles, einesPlatinstabes von mehr als 6 Millimeter Durchmesser und61 Centimeter Länge."
Diese gewaltigen Leistungen verschafften der WildeschenM aschine bald Eingang in verschiedenen Industriestädten. Na-mentlich fand sie Verwendung für galvanoplastische Arbeiten,zur Ozonbereitnng und zur Lichtentwickelnng für photographischeZwecke. Aber auch ihr Stern, der zuerst alles Dagewesene mitseinem Glänze überstrahlt hatte, sollte bald erbleichen. Jegenauer man diese Maschine nämlich kennen lernte, desto deut-licher traten auch ihre Mängel hervor; insbesondere war esder rasche Wechsel des Magnetismus in den Eisenkernen derJnduktionscylinder, welcher diese letzteren recht stark erwärmteund dadurch den galvanischen Strom schwächte. Es war infolge-dessen nicht möglich, durch diese Maschine auf längere ZeitStröme von gleichmäßiger Stärke zu erzeugen. Von der Noth-wendigkeit, gerade diese Forderung an die elektrischen Maschinenstellen zu müssen, hatte man sich aber bereits hinreichendüberzeugt.
Es würde uns hier zu weit führen, wenn wir noch allder anderen Versuche gedenken wollten, welche man anstellte,
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