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Bis jetzt haben wir nur die Wirkung des festliegenden Mag-nets auf die Spirale betrachtet; es ist uns daher noch übrig zuuntersuchen, welchen Einfluß die Eisenkerne der Drahtrollen aufdie Strombildung haben. Die Eisenkerne wechseln bei jedemvollen Umlaufe zweimal die Pole und zwar in den Punktena und b, während sie in den Punkten ^ und 8 am stärkstenmagnetisch sind. Folgen wir dem einen Eisenkern auf seinemWege von 8 an gerechnet. Vor 8 selbst ist er an seinemfreien Ende nordmagnetisch, d. h, die Ampsreschen Strömegehen links herum, sie haben also, da uns in unserer Figurdie Polflache abgewendet liegt, dieselbe Drehnngsrichtung wieim Südpol des festliegenden Magnets, Da nun ans dem Wegevon 8 nach a der Magnetismus abnimmt, so müssen nach demsechsten Induktionsgesetz in der Spirale rechts herum laufendeStröme entstehen. Auf dem Wege von a nach idi entsteht Süd-magnetismus, die Ampöreschen Ströme im Eisenkern habendaher jetzt zwar entgegengesetzte Richtung, sind aber von derselbenWirkung auf die Spirale, da der Magnetismus zunimmt,ch, Gesetz). Es entstehen somit auch durch den Mag-netismus des Eisenkerns auf dem ganzen oberen Halb-kreiserechts herum laufende Ströme. Auf dem unterenHalbkreise müssen links herumlaufende Ströme ent-stehen, weil hier alle Verhältnisse umgekehrt sind.Die Wirkungen des festliegenden Magnets und die der Eisen-kerne des Elektromagncts verstärken sich also gegenseitig bei derStromerzeugung in den rotirenden Drahtspiralen, Das eineEnde des Leitnngsdrahtes war an der metallischen Drehungs-achse befestigt, während das andere an eine isolirt über dieDrehungsachse geschobene Metallhülse gelöthet war. Gegen dieDrehungsachse selbst, sowie gegen die Metallhülse ließ manmetallische Federn schleifen. Wenn man dann diese Federndurch einen Draht verband, so ging durch diesen ein Strom,
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