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Anthropologische Untersuchungen der Wehrpflichtigen in Baden
Entstehung
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ßefjutprojeffen genau bie Vorgänge bei ber iöefiebetung einigerSpäter be§ 9lmte§ SReuftabt, aber babei ift gu bemerfen, ba^ffteuftabt antffropotogifdj itidjt jum ©cOiuarjtüalb, foitbern juber atamamtifdjen §od)ebeite gehört. ®ie Unbewoffuttjeit be§©djwarjwatbeS ift a priori unwaljrfdjeiuticfj, benu wie fotlteber SQleufdj nicf)t burdj ein fo witbreidfel unb fd)u|gewät)renbe§©ebiet angezogen worben fein? ®ie fftingWäHe Dort garten(Tarodunum) unb SSregettbadj beweifen bie Stnwefenljeit eineroorgefdjidjttidjen Söenölferung, unb man müffte annehmen, baffbiefelbe burdj bie Börner unb bcjw. Sltamannen uöKig aus=gerottet worben fei. Siefed ift aber fauin benfbar, weit bieStömer nur in wenige StEjeile be§ ©djwarjmalbeg getaugten unbbie ©ermanen erft fetjr fpät benfetben in 23efiij nahmen; beibeSSölfer fjatten nictjt beu ©ebraud), Unterworfene mit SBeibernunb Sinbern ju tobten, fonbern fie pflegten biefe at§ ©flauenober porige fortejüftiren ju taffen.

®a§ ©djweigen ber Urfunben über eine oorgermanifdfeSöeoötferung auf bem ©c^warjWatbe fauu nodj nidjt bie Un»bewofjntfjeit beweifen. ©§ ift möglich, baff Urfunben uertorengegangen finb, möglich, baff bie fragliche 93euötferung ein Sägernteben offne fefte äBoffnfijje füffrte, mögtidf audj, baff man iffrernictjt erwähnte, weit man if)r feine fRedfte juerfannte; für Umfreie ffatte man im Stttertffum unb im frühen SDtittetatter wenigStufmerffamfeit. ©Ejrift fjat bie Stufidjt geäußert, baff biefefteineit fdjeueit Seute, weldfe in .fpöfften unb Klüften wohntenunb beim Slubtid eiiteg ©ermaiten in iffr 83erfted flogen, inbeu ©ageit gemeint finb oou ben SSergmäunteiu, bie fidj umfidftbar madjen founten.

Sn neuerer $eit ift über audj uoit ©pradfforfdjern unb^iftorifern, wie 93ud, Naumann, 7 St. Schutte 8 ber Sfiadfweiggeführt worben, baff im Äinjigtifal fftefte einer romanifirtenUorgermanifdjen iöeoötferung nodj in gefcfjidjttic^er $eit »or»

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