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läufiges (Srtbe bei 1,30 m, bann nodj ein .ßwerg boit 1,13 m.®aS obere ÜRajimum liegt f)ier bei 1,66—1,69 m, baS unterebei 1,57—1,60 m. SDiefe fonfequent wieberfegrenbe (Srfdjeinuuglägt fidj nicgt mit ben Unüottlommengeiten ber Unterfudjungabfertigen. SRan nutg mit ber Sgatfadge redeten, bag fidj beiunferen Söegrpftidjtigen gm ei ©rögentgpen ausprägen. 2 @S iftWogl feine leere fßfjantafie, wenn wir baS obere SölaEimumauf bie germanifdjen Sinwanberer, baS untere auf bie roma*nifirte twrgermanifdje Söeüölferuug begießen, in welcher, wie wirfpäter fegen werben, ein runbföpfigeS itnb fdjwarggaarigeS(SIement ben SluSgaugSpnnft gebitbet gaben mug. ®enn feineSigenfdjaft ber ©erntaneit ift ficger er befannt, als igre Körper*gröge gegenüber ben [Römern. (Sin djarafteriftifcgeS ßeugniggiebt SufiuS ßäfar im ©aflifdjen Krieg II 30, wo er ooit benbie [Römer öerlacgenben Slbuatufern fagt: „2Bir fommen ignenwegen unferer Kleingeit oeräcgtfidj oor." SBenn geute,1500—1600 Sagre nadj ber (Sinwanberung ber Slfamannen iitbaS jegige 93aben nod) feine oöflige SSerfdgmefpng berfelbeumit ber jmeifelloS oorganbenen, igren antgropologifcgen (Sinflugauf ©djritt unb Stritt beweifenben oorgermanifdgen öeüölferuugftattgefnnben gat, fonbern bie groge unb bie ffeine Statur nod)immer burdjfdjlageit, fo ift bieS einer ber fbgwerwiegenbften83eweife für bie Konftanj ber Vererbung ber Körpergröge.®ie obige 33emerfung, beffere (Srnägrung fönne baS 2Bad)Stgnmbefdjfeunigen, aber nicgt wogl eine grögere [Raffe gerbor*bringen, wirb nacg oorftegenber ißrobe nicgt ungerecgtfertigterfdgeinen.
II.
®urcg bie äReffung ber Köpfe unferer SßJegrpflidjtigenwürbe ein beutlicgeS SSitb gewonnen, unb jwar jum erftenmaleauf ginlänglicg breiter ©runblage, wie bie KopfinbiceS ber
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