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Staffencßaraftere in beit Stacßfommen burdjeiuanber gemifdjterfdßeinen unb 3 War fo, baß einerfeitl ©röße unb Kopfform(©fetetteigenfcßaften), anbererfeits Stugen«, §aar= unb Hautfarbeeine gewiffe SBerwaubtfdßaft jn einanber beibehalten, bie erfteunb bie jweite ©nippe jebod) ganj tnillfürlicf; ntiteinanberöerbunben werben. 58eifpiel§weife werben au§ ber SSermifdjuugtiott ©ermanen mit einer Keinen, runbföpfigen, brünetten üiaffein ber erften ©eneration folgenbe §auptoarianten ju erwartenfein: groß unb brünett, Kein unb blonb, feltener mittelgroßunb ßeHbrawt ober bunfelblonb. ©aneben fönnen aber nodjin abfteigeuber häufigteit oortommen: große bloube IRnnblöpfe;Keine brünette Sangtöpfe, blauäugige mit bunfelm unb buntebäugige mit ßedem haar u. f. W. u. f. W. 3lu§ ben großenSrünetten unb Keinen Stonben folgen in ber ^weiten ©enerationwieber große S3Ionbe unb flehte 83rünette, Woßer fidj bie ßäufigoorfommenbe SBaßriteßmung erKärt, baß Einher auf ben©ßpu§ ber ©roßeitern „jurüdfcßlagen". ÜÖtit jeber ©enerationwerben aber bie reinen ©ßpen ber beiben urfprüuglidjeu Staffenfeltener, bie ÜDtifdjtßpeu jeber möglidjen Kombination ßäufiger,bi§ ä u foftfjer ©etaiHirung, baß j. 33. b!onbe§ ^auptßaar mitfdjwarjen Stugbrauen ober ßellblonbe Slugbrauen mit fcßwarjenSSimpern fombinirt beobachtet werben. 9tad) einer »erßältniß=mäßig Keinen SKtgaßl ooit ©enerationen, weldje jebenfall§ feit©inwanberttng ber ©ermanen in ©eutfdjlanb fdjon tängftüberfcßritten ift, müffen bie hellen unb bunfeln Pigmente überalle ©rößenftufen gleichmäßig tiertßeilt fein, Wie e§ tßatfädjlid)gefunben wirb. Slber feßr lauge wirb e§ bauern, wenn e§ jebaßin fommt, bi§ attdj alle Kopfformen mit allen ©rößenftufenunb alle Slugenfarbett mit adelt §aar= unb hautfarben ingleidjen Slntßeilen oerbunben fein Werben, ©elbft bann wirbunter ben au ,Qaßl juneßmenben Kombinationen immer wieberattd; biejetiige ber beibeit Urtßpen oortommen; bereit ^rojenP
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