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bleibt gtemlidf) entfernt oon betn ißupillarranb. Solche lugenwerben üom ©prad)gebraitd) all „braun" bezeichnet unb würbenand) oon 5Dr. Sßilfer in bie „braune" fftubrif gefegt, tnäfjrenbicf) in biefe 9tubrif nur bie feljr feiten üorlommenben rein heß»braunen ober bunfelbraunen lugen brachte, tueldje bei genauer^Beobachtung leine grünen ©eftoren mehr erlernten liefen.ÜJiit foldjen ^Differenzen wirb jebe berartige Irbeit behaftet fein,an welcher mehrere Beobachter mitwirlen, ba ©ehfdjärfe unbgarbenfinn ber ©injelnen rticfjt gleich finb. ©ine obfeltioe lb=t^eilung ber lugen ift aul bem ©runbe anwerft fdjinierig, medbie Irt, wie bie ißupillarftraE)len unb bie Siliarfeftoren an»georbnet finb (oiele unb fcljmale ober wenige unb breite) eineäujjerft mannigfaltige ift; beinahe febel luge ift wieber anberlunb mau mitfjte faft fo oiele Stubrifen anlegen, all manSeute Ijat.
Keffer ift bie Ibtfjeilung ber Haarfarben gelungen, iubenteine SRormalbaarprobe all ©rettjfarbe ber beiben H au P tsgruppen „blonb" unb „braun" aufgefteUt würbe. SDie ln=wenbung in ber ißrajil t>at fid) bewährt, obwohl aud) Ijieroiele ftörenbe ©iuflüffe fid) geltenb matten. ®ie Haare er»fdjeinen burd) g ett glärt^enb unb bitnller, burd) Slrodentjeitmatt unb beller all fie finb; meift finben fid) an bett ©djläfengrößere ober fleinere Bezirle tjeller all bie übrigen. SDie Bor»aulfe^ung, bafj bie oorlommenben H aar farben e » te fortlaufenbe©lala üom fjellftext Blonb bil zum bunlelften ©d)warz bilben,trifft nidjt ju. ©erabe an ber ©renje oon Blonb unb Braunfiubet eine ziemlich breite feitlidje Ibweidjung ftatt, ittbem biegarbe bei im allgemeinen gleicher ©tärle ber ißigmentirungmehr in bal Stötljlidje ober tne^r in bal lfdjfarbene fcbjlagertlann, wobei wieber ganz aßmal)lid)e Ibftufungen ftattfinben.Bon Hettblonb ju Schwarz giebt el uttenblid) oiele Uebergang!»reihen, bereu äufjerfte Umfaffungen bezeichnet finb burd):
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