Des füuffeeu Vuchs clal?. xii.
§. I.
Von denen Jnsuln d2p0 Verci.
II Men biesszsrlclez und Loigonez, oder 6or-
en dieselbe gantz wüst und öde von Hnron cleKloce, einem Genueser, andere lagen,von den Portugiesen, und, wienoch einige wollen, vom i-oui; cle L»ü»mc>sio. einem Vcnetianer, welchen derinsan: Henrich, Königs Johannis des i. in Portugal! Sohn, dahin geschi«cket, gefunden.
Die Holländer haben sie, von wegen der grossen Menge Saltzcs, soman in etlichen gefunden, die Saltz-,Jnsuln genennct. Insgemein aber sich,ren sie den Nahmen der Jnsuln O^o-Vcccl, weil sie gegen das Lzj,o. Vecclzu gehen, weil selbiges in dem Lande äülcn lieget. Das Meer, welches umdiese Jnsuln fleust, wird , oder 5.irg!,ssc, von den Portugiesin gene»net, weil es gcmtz mit einem Kraut, welches der Brunnenkreß sehr ahnlich ist,bedecket wird.
Es sind dieser Jnsuln viel, die ansehnlichste aber
5c. ^nrolns.
5c. Vinccnc^.
5c. ducsx.
5r. I^Iicolzi.
Die Saltz.Jnsuln.
ve Nonne. Veue.vc I^l^.ve 5. laczuez.Oe 5cu.
Oe öravs, Lec.
Disienige, so ihren Nahmen von einem Heiligen herführen, haben den»Men bekommen, den Tag ihrer Entdeckung, oder Einführung einer Lolonndadurch anzumercken.
-. Die Saltz-Jnsul hat ein so niedriges Land, daß es bey hohen Meer»fluchen, oder in dem geringsten Sturm vom Meerwasser überschwemmetwird, derowegen wird sie auch nicht bewohnet; wann aber das Meer wiederzurück laufft, so lasset es das Wasser auf der obern Flache, welches sich durchdie grosse Hitze der Sonnen in Saltz verwandelt, also, daß es wie ein glan-tzendes Eyß aussiehet.
2. Die Hnsul Lonnc-Veue hat ihren Nahmen von dem schönen Lande,ob es schon gcbürgicht, und 7. Meilen von der Insul der 5el gelegen ist. Sie
begreift