Von dem Alande der Gchrvarizen.
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Man hat wahrgenommen, daß sich diese Thiere sehr nach dem Laufsdes Mondes richten; dann wann derselbe zu Ende gehet, so sind sie traurig,und lassen viel von ihrer natürlichen Hurtigkeit nach. Mann aber der Mondneu wird, oder das erste Vierthel ist, so werden sie wieder munter, und thunnichts, als tantzen und springen. ^
Wann der Jager sie lebendig fangen will, so bedient er sich klüglich ih-rer natürlichen Neigung, daß sie alles nachäffen wollen. Dann er gehetbißweilen mit blossen Füssen in ihrer Gegenwart, ziehet seine Holen aus, legtseine Strümpsse weg, nimmt sie wieder, und last von seinen Kleidern ba.dhie b üd dort etwas siegen. Wann er nun dieses gethan, so gehet er hinweg,da dann die Affen nicht unterlassen die Hosen anzuziehen , können aber mcytdamit fertig werden, wann der Jager kommt. Unterweilen gehet er in ihremAnschauen an das User des Meers, und waschet die Augen, und verbirgstsich alsdann, welches die Affen nachthun, und ihnen das Gesicht benehmen,daß sie sich dem Jager gefangen geben müssen.
§« Z-
Von den Königen im Lande der Schwachen. ZA
zu I'ombnr sind fe und alleweg in diesem Lande machtige ^Herren gewesen, und haben den Tribut von den Königreichenlacn, Lsnc>. - (Essens, (Zuber, k!el!i, K;-acie2,Ac. eingenommen.
Der lnlukeu ihr Königreich,dessen König seine Unterthanen in hohen Ehrenhalten, und allezeit kniend mit ihm reden, ist seit deme,daß diese Völcker, welchevor diesem hin und wieder herum gesthweisset, endlich Städte gebauet,Gesetzeauffgerichtec, und ihr Königreich erblich gemacht haben, in grosss Auffnehmenkommen, dann sie sind durch die LommerUen mit Wachs, Hauten, Helsscn«dem und Sclaven, welche sie ihren Nachbarn im Krieg abnehmen, viel lcuUseliger worden. Hierncben ist das Bildnüß des , welcher An. i 6a6.über die tawkes regiert, zu sehen. Dieser Prmtz hat den Nahmen öa>Moa an-genommen, weil er in einer Wohnung dieses "Nahmens ist gebohren worden,wie solches der Oplniiu ktzuucl ku^uero bezeuget. Insgemein kragen die vor-nehme Herren in den; Lande Opo Vercte, aus dem Haupt einen Tulben. undauf den Schultern eine Decke, und noch eine andere, womit sie die Schulternbis auf die Knie zudecken.
§. 4.
Von dem Zustand und Beschaffenheit des Landesder Schwachen.
diefeöLandes ist warm, und gegen der Küste ein wenig feucht,
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