Von dem Ä.<mde der Caffcm.
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XVII. Die Lri^ouäiz, find ebenfalls der Viehzucht ergeben,xvm. Die ^zncumczusz, wohnen ohnweit denen bienlsgusz.
§- z.
Von dem Vorgebürge der Guten Hoffnung,
äe Lvnne genannt. ^
k'^^As Vorgebürge der guten -Hoffnung, Frantzöfisch, Op cle banne ^rmo/.
/ btpcrznce, Ical. La^>o »der Labo cle buonn 8^>craN2Z, Inc. La^ur »der 7o>»7//.promonrorium bc>nac ssici. ist die äusserste Ecke von ^fricn gegen Mittag, ^..9. c.2 8.um welches alle Schiffe hin seegeln, welche aus Europa nach Ostindiengehen. Es ist diese sich weit erstreckende sehr gebürgichte Ecke von ^ica an-»fänglich von denen Portugiesen, welche dieselbige entdecket haben, und durcheinen hesstigen Sturm find dahin verschlagen gewesen, Ogo clcz l'aurmeniez,
Icsl. Labo Icirmemulo . gencnnet worden, weil sie dabey unsägliche Angstausstehen müssen. Nachdem aber König lobsnnex 11. in Portugal!, von die»ser Entdeckung Nachricht erhalten, und überleget, daß dieses ihm und denenSeinigen wohlgelegen, hat er dasselbige voller guten Hoffnung, so er vonwegen der Schiffahrt in Indien geschöpffet, ftw Freuden, lle bannebtperance , das Vorgebürge der guten Hoffnung genennet , und denNahmen L-p ü- bian. den man ehedessen diesem Vorgebürge hat gebenwollen, verworffen. Der ^lmbal über die Portugiesische Flörte, Vasssne^oder Zebaliianux Cama, ist dasselbige. im Jahr 1497. und nach 5nnur Mey-nung, An. 1498. das ersiemahl vorbey geschiffet, da es denn nicht weit gefehlet,daß er nicht daselbst aäi.tzlich Untergängen wäre. Denn es giebst allda hefftigeSturmwinde, und kommet diese Gefahr von zween widerwärtigen Windenher, welche rings umher weben, nemlich von dem Ost-Wind, welcher sechsMonathe, und von einem West-Wind, der das übrige Jahr hindurch we-het ; dergestalt, daß man sich zu Vermeidung der Schiffbrüche, wenn manallda vorbey fähret, weit von dem Lande entfernen, und auf das hohe Meerbegeben muß. Oberwehntcr hat diesem Lande den Nahmen LoüaNarck gegeben, weil er dasselbige an einem Christ-Tage durchstrichen. DieHolländer haben An. 1650. allda einen beständigen Sitz genommen, und einvestes Castell angeleget, welches sie entweder Lzzp, oder das Castell am czzpnennen, wo sie allezeit länden, wenn sie in-und aus Indien seegeln. Es sind »/>/-,nach der Zeit viel aus Franckreich geflüchtete Reformirte Familien in dieseGegend gebracht worden, die nun auf 20. bis zo.Meilen weit das Land um 967.dieses Vorgebürge sehr wohl angebauet haben , daß nun daselbst Weihen,/^.Gerste, Erbsen und dergleichen, auch allerley Baumfrüchte, als Aepffel,Birn,
Quitten,