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3 (1890)
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379
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von Berings 36 Kouverten aber Magistrat ist Nicht zu tafel einge- 1775

laden, wol aber zum Gebet. Der Vogtmaior Ghyr ist zur tafel f c ,5

erpwesen soll6n Dcnk '

0 u\VBbLii. munsausge-

Der gesariter von frankreieh liatt ein schöne üenkmuns' heiu -

° _ Canonic hat

aussgetheilt von fein silber in de Grosse einer Croon Mit dem potretci» bukom-

" . meu, alle

Vom König und dero Salbung auffgepregt, Jeder eanonicus hatt juuRiicrrn,

ein grosse und alle Jansherren ein geringere bekommen, auch Bürger wei-

die 4 Burger als Zeugen, welche das Kleid haben das Capittel K1 c e ^ habeD

nbprliebert " ach dcm

uuei neuen,, Capitlcl gc-

Den 2ten 7bris hat Magistrat die Wach vom Neuen weg zu tragen.Bortscheid eingezogen, weilen vom Kaiserl Majestät, diesen weg 71, r j, jtzu machen verbotteu ist, wie auch von Churpfaltz, wai-ht Von

Den 2ten 7bris hat Magistrat von Aachen Edicten in Bortscheid gt r r ., t M ^eglassen affigiren und insinueeren in welche verbotteu ward Nichts s en mel1

ö vom neuen

an weg noch Strassen zu repariren noch auffzubrechen wie auch 711

° 1 Borlsrlieid.

kein Weggeld einzunehmen ohne ihre Magistrats Erlaubnus und Deu 2 tcnauch wegen andern Eingriff in Territorial Sachen von Abtisin und MaKistratgericht von Bortscheid als ist derhalben insinueert worden, am Edicteu wr-

o gen ege

gericlit afßgirt wie auch an die porten, auch ist eins dem Kauffinan «nd stras-

. . . . SGI1 111 Bort-

Coenen insinueert worden, weilen derselben hat lassen die strass scheid las-auffbrechen, und ahten lassen machen, wie auch umb ein wasser und iuainai-springende fontein in seinem garten zu haben, allein darum weil GrumiVcrrer dass wasser auff aacher territor wolt herleiten in sein garten vo s " 1 ®" (i rt "und das sonder Magistrat zu erkennen,

1775 den Ilten 7bris wollen die Bortscheider sich an die 1775imUmsEdicten nicht Stohren sondern fahren hartnäckig fort weggelder W °S,i,u U "einzunehmen und das mit Gewalt, spannen Pferd aus setzen die w< 'ss clt -im Pfandstal und so forthin, wie sie dan auch ein Pferd vondem Kauffinan Caspar strauch ein im Pfandstall gesetzt den18ten 7bris, den 20ten aber hat Magistrat die Beamten und Rathlassen confociren, worin dan beschlossen den anderen tag Morgensumb 4 Uhr 80 Man stat granadier nacher Bortscheid zu rucken,und das Pferd mit gewalt auss arrest geführt, und seinen Herrnwider gestellet,

also seind die Granadier dortten verblieben an die oberste Portvon Bortscheid, wie auch auff' den Neu weg die Achterstrass genantzu verhüten das alles frey und franck könte fahren und reitenolin Weg-gelt. Nun muss man sehen was das Bortscheider Gerichtdarüber sagen und anfangen wird,

Nachdem die Mehrsten Gerichtspersonen sich dem Magistratunterworffen, so hat Äbtissin aldort Namens hamm, alle scheffenund gerichts Personen zu sich ruffen lassen mit Zusag alles zuwiderrufen und herstellen, dan sie wahre Herr über Bortscheid etc.