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zu verthätigen weil weltliche Obrigkeit nirgens gestattet, das 1775dergleichen stupide Kerls sich in Oensur und Poleceysachen mischendürften, da ich aber im ersten anblick finde, das der heisigeertzpriester tewis sich erfrechet ein kayserliches erschleiclienesPrivilegium beyzudrucken, und unter diesem Privilegium nicht nurTugcnt und warheit öffentlich zu misshandelen, sonderen mich sogarals ein ertzbösswicht, gottesschender, Schelmen, Auffwiegeler, undkurz gesagt, als ein solchen Man schildert, welcher auf das Radgeflochten zu werden, und keineswegs die kayserl stabs-Offieiers-Uniforni zu tragen verdienet, so erfordert meine Ehre, auch derallerhöchste kaiserl. Dienst, das ich vorläuffig durch dieses gleichfallsunter meinem Nahmen öffentlich gedruckte Blatt feierlichs erkläre,das ich besagten Ertzpriester tewis hiermit vor dem allerhöchstekaiserl reichshoffrath citire, welcher für dergleichen gott, auchMenschen- und Priesterpflicht schändende Schmähschriften keineprivilegia ort heilt, sondern den freffler wird zu straffen wissen,
Vor eben diesem kaiserlichen Gerichte verpfände ich hiermitmeine Ehre, meine in Wien banco anliegenden Capitalien, auchmeine wirklich bekleidende kaiserl Maior karaclctär und besoldung,wann ich nicht gründlich erweise, das in dem gantzen Buche desertz-Priesters tewis nichts als falsche Verdrehungen, böse galgcn-wüidige lügen und ganz alberne Ausslegungen meiner Schriften zufinden seind, und das ich ein besserer Christ in meinen Schriftenund werken bin als die gegen mich grunzenden Pfaffen, er tewishingegen ein Ertzboswicht, Verläumder und agressor turpissimuset criminalis fidei publicae ist, der vielieht gehofft hat, unter demhiesigen Pöbel einen Moügeluiörder auffzuwieglen,
Ich verspreche den lesern meiner Schriften, das ich innerhalbdrei Wochen diese Pasquillen und sotten des herrn tewis undseines straffwürdigen Schreiber und Anhänger beantworten werde,um zu Zeigen, wie weit die Räch und Habsucht einen bösartigenPriester verleiten kann.
kan ich mich sodan vor dem allerhöchsten Reichs-Gerichtenicht rechtfertigen und von den mir in diesem Buch grundfalschangedichteten Beschuldigungen reinigen, so volzeihe der Kaisermein herr an Mir was dem gebührt, der das cliristl Publikumbetrüget.
Bis Nun dieses entschieden und meine Antwort fertig ist,bitte alle vernünftige Menschen ihr urtheil zu verscheiben und hoffedass ein ehrsamer Magistrat indessen mit starker weltlicher Handaller Pfaffen Frevel steueren und den Verkauft' eines so gottlosenund des büttels Händen würdigen Buches des Herrn Tewis in solange hindern wird bis ein allerhöchstes Reichsgericht, dessen