374
1774 und ist auch recht gut geworden aber wenig und theur,
26 auch 27 Rhxl per Ahm auff de platz,im übris Augustiner bekommen Beicht und Predig wider dan in
Augustiner
haben kein 5 monath haben kein Beicht Vätter noch Predig in die Kirch gehabt,Prediggeha 't grosse Desorder vor die gemeinde. Nun aber weil die Commissionbis"2:1 abr'isg een digt, und alles zu recht gemacht haben sie die Beicht undwo sie < lan Predig wider bekommen
alles be- ö
kommen. p) en 12J1 Dbris hats angefangen zu frieren mit solcher gewalt
gbris' g'rosac a ' s wans im febr wahr gewesen, mit gewaltigen wind und schneeschneebfo c ^' s man nie i n t e es s °ll e a ll es zusammen frieren, in 60 —70 Jahrtien 29. aufj s t solcher frühen anhaltenden winter und Killte nit gewesen, als
St. Andreas- t < 0
Abcnt. dis 1774*11 Jahr, der liebe Gott wolle uns erhalten,1775 1 7 7 5.
schön Wct- es i s t schon wetter blieben ohn frost. und schnee, den ganzen
ter im Jan. ... 0
Feh umi Jan. und feb. recht gelind bis im Mertz da fangt es an zu schneienMcrtz. und starck zu frieren schier bis end des Mertz, es hat aber keinenschaden gethan an die liebe feltfruchten sondern es war gut vordiese, das sie nicht spitz aulfscliussen Nur an die abricosen undPersen blum hat es etwas gethan sonst Nichts —im Mertz. Im Mertz wolte die Regierung von Dusseldorff ein weg von
Cliurpfals 7
wollt einen Eschweiler auss längs die Bever bis in die herlichkeit Bortscheid
Weg längs
tue Bcwcr Machen, haben auch schön angefangen abzustechen, hecken auss-Hcrrsc.haft zuhauwen bis in die herlichkeit und dorff bortseheid zu, wie siemachen'von rlau an dem guth von h. thimus und Madamen de loneux kommen,Es alis ellCr auc ' 1 a ^ a angefangen zu hawen, ohne diese darüber anzufragen,dieselbe aber haben dargegen protestirt und darumb Magistrat vonAachen angeruffen, welche auch dargegen haben protestiren und ver-bieten lassen, weiters haben die leuth nun Nichts tentirt, die darzuhestelt wahren, was nun weiters wird geschehen, muss die Zeit lehren.
Anzieg an das Publicum,trenck laset Der Buchbinder Herr Houben verlegt gegenwärtig ein
sich liier _ 0 ° ° °
übel auss. Nageineuwes Buch unter dem Titel: der entlarvte Menschenfreundetc — gedruckt zu Diisseldorff bei Carl Ludwig Stahl.
Nun mögte ich vorliiuffig wissen, welche scliurcke inDiisseldorff diese Schmähschrift censurirt habe, weil hoffentlich ineiner Churfl. stat wo Polezey beobachtet wird, lierr stahl Nichtsohne Censur drucken darff, ich hätte diese smiererey wie vieleandere mit verächtiglichen stilschweigen übergangen, weil so wohldie Schreibart als ortographie und inhalt erweisen das dieses Bucheine erbärmliche München gehurt ist, die in den Augen der richtigerwegende weit einen man meiner gattung nicht schaden kann,Die zwey vorausgesetzte Censuren eines Carmeliters und Dominicanerswürden mich noch weniger gereizt haben, mich gegen Münchenwut