VI
1609
1611
Juli 113
Mai 19
1613 April 25
161416591661
August 27
Mai 25
Januar 16
Juni 3
1664 Januar 10
1679 Juni 1/11
1680 Februar 22
1681
16821684
Juni 26Mal 7
Oktober 1März 28
1686 Mai 20
August 6
(Würselen). Mergen Meyer klagt beim Sendge-l'icht gegen Mergen Arretz wegen Beleidigungund Verleumdung. 561. 10
(Würselen). Das Sendgericht verurtheilt MergenArretz wegen Beleidigungen und Verleumdungenzu öffentlicher Busse. [Vgl. Nr. 10.] 562. 11
Aachen. Die Reichsquartiere Würselen, Haarenund Weiden und die Unterthanen des LandesKornelimünster zu Eilendorf schlicssen einen Vor-trag über Benutzung und Beaufsichtigung desgemeinen Reiehswaldes. 613. Ein Auszug in hoch-deutscher Uebertragung 640. 12(Aachen). Vgl. Nr. 7. 13(Aachen). Vgl. Nr. 7. 14(Aachen). Maass- und Gewichtsordnung. [M]. 401. 15
Pfalzgraf Philipp Wilhelm und die Stadt
Aachen erlassen gemeinsam eine Waldordnungfür den Reichswald. 619. Art. 7—18 in hochdeut-schem Auszug 641. K»(Aachen). Der Rath erklärt, dass allen von an-dern Orten zuziehenden Kauf- und Handelsleutendas Bürgerrecht und Eintritt in die Zünfte um-sonst, sowie auf drei Jahre Wacht- und Servis-l'reiheit gewährt werden soll. [M.] 405. 17Würselen. Vorsteher und Schöffen der vier Quar-tiere des Aachener Reichs protcstiren gegen dieinserirte Waldordnung vom 3. Juni 1661. [Vgl.Nr. 16.] 617. 1»(Aachen). Der Rath gewährt für auszuführende,in der Stadt unverkauft gebliebene Wolle, sowiefür den Veredlungsverkehr mit Tuchen Accise-freiheit, hebt für die zum Export l'abrizirtcn Tucheverschiedene beschränkende Vorschriften auf.[M.] 407. 10(Aachen). Vgl. Nr. 7. 20(Aachen) uff der Rhats-Cammer im Grasshauss. Ord-nung der Jag'd und Fischerei. [B.] 469. 21(Aachen). Brau- und Malzwag-Ordnung. [M.] 408.22(Aachen). Ordnung für den Veredlungsverkehrmit Tuchen. IM.] 410. 23(Aachen). Der Rath verbietet fremde Münzen,lässt nur gewisse Arten nach bestimmtem Satzauf drei Monate zu. [B.] 454. 24(Aachen). Der Rath macht wiederholt bekannt,dass den Aachenern in Brabant, Limburg - , Falken-burg und Herzogenrath Zollfreiheit zusteht. [M.]412. " 25