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k iL 11 t'to davon sind der Erwähnung nicht wertli, und die ehemaligenGastereyen hatten nicht so viel Aufwand, als Unanständigkeit heisich, weswegen abgeschaft worden.
Das Bauamt ist nie ausser Arbeit, immer wird fortgearbeitet,und dass die Ausgaben jetzt um einige hundert — an lausendenwill man nicht gedenken — Rthlr. jährlich geringer seyn sollten,als vorhin, ist gewiss irrig.
So ist also die Liste der vermehrten Stadteinkünften undersparten Auslagen bestellet, die die Missvergnilgte so fteissigzusammen getragen haben. Aber haben selbige sich auch wol jedie Mühe gegeben, die der Stadt zugestossenen widrigen Fälle unddaher veranlasseten schweren Auslagen auch nur zu überdenken?Man glaubt es nicht, wenigstens findet man hiervon keine Liste,nicht einmal einige Erwähnung, und doch ist bei andern nochalles im frischen Andenken.
Was mag in den Jahren 1758 bis 1762 bei den damaligenFranzösischen Einquartierungen der Magistrat an Magazinen, Bett-zeug, Fourage, Holz, Quartiergeldern etc. verwendet, und wie vieleKapitalien darzu aufgenommen haben? Dreymal hundert tausendRthlr. Kapitalien sind vom damaligen Magistrate hierzu aufge-nommen worden, wie dieses im Jahre 1762 öffentlich bekannt ge-macht worden. Und diese erstaunliche Summe bis noch wirklichzu, und jährlichs zu verzinsen, schiene das den Missvergnügtennicht wichtig genug, um es in Gegenrechnung zu betrachten?
Die angestellten Nachtswächter, deren Montirung und Be-soldung. Eine jährliche Ausgabe, die beträchtlich ist.
Der Gülichsche militair Ueberzug, und darauf gefolgte Kaiserl.Kommission, worzu viele tausende Rthlr. aufgenommen worden, dienoch jährlich zu verzinsen sind.
Der ebenfalls auf sehr viele Tausende ausgehende und bisliieher zu verzinsende Verlust an den Fruchten, welche bei demin den Jahren 1770 & 1771 vorgewesenen allgemeinen Mangel imheil. Rom. Reiche der Magistrat aus Holland hergenommen hat.
Dieser Fruchten in dem Gülichschen gesperrter und deswegendurch Umwege bis über Mastricht mit schweresten Kosten, auchgrossen Abgaben sich zuwege gebrachter Transit.
Diäten einer Deputation zu der zwoten Klasse der Reichs-kamraer Visitation in Wetzlar.
Uebrigens kostbare und etliche tausend Rthlr. betragendeVerbesserung der bis im Grunde und unter den Fundamenten zer-rütteten warmen Brunnen in den Badhäusern.
Von jetzigem Magistrate verfügte Zahlungen der rückständiggefundenen vielen Kammerzielern,