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1 (1890)
Entstehung
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Kapelle zuständig gewesenen, neben seinem Hause gelegenen Platzhat akquiriren, und dafür eben dieser Kapelle einen denen Jesuiternzuständig gewesenen Theil eines Bendes, oder einer Wiesen, inTausch geben können, ob dieses mit Vorwissen und GutheissenEs. En. ßathes geschehen, und ob dieser in Tausch gegebene Platznicht eben, wie alle andere gemeine Sachen, öffentlich verkauftwerden müsse?

29. Was es mit der Verwaltung des Galmeyberges für eine Be-schaffenheit habe, ob dieser auch bergmässig von den dazu ange-stellten Leuten bearbeitet werde ?

30. Ob dieser aus benanntem Bergwerke herkommende Nutzendem iErario publico richtig zufliesse, welcher Kasse, und wozusolcher verwandt werde?

31. Oder ob es nicht besser (wenn, wie es anscheint, die dazubestellten Leute durch Unkänntniss der Sachen mehr verderben,als gut machen) dass man dieses Bergwerk an Bergverständige inAdmodiation, jedoch immer dem Meistbietenden, unter öffentlicherVersteigerung iiberliesse ?

32. Warum ist die 15jährige Verpfachtung des Hasardspieles,wie sonst andere Verpfachtungen, nicht öffentlich geschehen?Und warum diese hinterrucklich so geheimnissvolle Überlassungdieser Oktroye Em. En. Rathe unter dem Prädikat Meistbietendenzur Ratifikation vorgetragen, auch die Rathsüberkömmst unterdiesem Ausdrucke dem Begünstigten ausgefertigt, da doch HerrF. H. Starz in seiner damals bei Herrn Beamten tibergebenenSupplick, obwolen ungehört, weit mehr anerboten; auch Herr Ro-bert Brammerz, zufolge seiner hundertmal öffentlich wiederholtenAussage, weit annehmlichere und der Stadt mehr einträglichereBedingnisse, aber nur vergeblieh, vorgesehlagen hatte?

33. Sind die von diesem Pfächter genommenen Verbindlichkeitenrichtig erfüllet? An welche Kasse sind diese so ansehnliche Geld-summen ausbezahlt, und wo sind solche endlich wieder zum Bestender bürgerlichen Gemeinde angelegt?

34. Warum wird dieses nicht allein der hiesigen Jugend gefähr-liche, sondern der allgemeinen bürgerlichen Wohlfahrt so nach-theilige Spiel, den Winter hindurch zu spielen, erlaubt, wo solcheszur Unterhaltung der Fremden nur im Sommer zu dulden zu seynscheinet ?

35. Warum werden endlich keine landesväterliche Vorkehrungengetroffen, um wenigstens die Acher Jugend von dem so viel Un-heil bringenden Spiele abzuhalten, da das Spiel nur in Rucksichtder Fremden hier, wie in Spa, seinen Bestand hat, den Winterhindurch auch im ganzen Lüttiger Lande nicht gespielet wird?