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Jahr 1513 wahrte, wo es alsdann wiederum dahin gelangte, wiees immer und gleich nach dem Jahre 1450 gewesen, dass immerhin,jedoch nebst dem abgestandenen Bürgermeister Schelfen imRathe waren.
Ihro Kaiserl. Majestät und dermal allerhöchst dessen Reichs-Vicariat-Verwesern und höchsten Reichs-Gerichten werden diegreulichen Beschwerden des Scheflenstuhles ganz zuverlässig ein-leuchten, und Ihro Churfürstl. Durchlaucht zu Pfalz als wirklicherhiesiger mit dem Schelfenstuhl verbundener hohen Rechten Vogt-Majorie-Inhaber, so als Ihro Königl. Majestät in Preussen als jetztund schier künftig interessirte höchste Theile werden dem aller-und unterthänigsten Verhoffen nach dem Scheffenstuhl wider der-gleichen zu Grunde richtende Bemühungen den allergnädigst undgnädigsten Schutz angedeihen zu lassen geruhen.
Auf eine hiesige hochansehnliche Commission aber setzet derSchöffenstuhl und dessen Glieder sammt und sonders ein so starkgerechtes Zutrauen, dass hochdieselbe die dem Scheffenstuhl hiedurehsowohl als ihren aller- und höchsten Deleganten zulliessende Be-schwerden völlig abkehren und allenfalls hierüber mit Einschickungdes abentheuerlichen Plans-Entwurfes an den höchsten Reichs-richter auch diesen weiteren kurzen unnachtheiligen ferneren Be-sehwerden-Auszug des Scheflenstuhles beizuschliessen, und mit ihrengerechten Anmerkungen in ihrem Bericht begleiten wollen. Inwelcher Gewürtigung Scheffenmeister und Scheden sich ganz ehr-erbietigst erlassen.
Aachen, den 27. August 1790.
Einer Hochansehnlichen Kais. Kreis-Directorial-Com-mission
unterthänige Scheffenmeisterund Scheden des Königl. Stuhlsu. Kaiserl. freien ReichsstadtAachen.
Ex quorum MandatoKlöcker Synd. et Secret. subst.