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Iiner Sees noch die Ruinen der Burg liegen; wahrscheinlichwar er auch im benachbarten Röggelin begütert. DerGottschalk in der benachbarten Pfarre ist sicher Gottschalkvon Knrlow, der Stammvater seines Geschlechtes. — (Seit-ftaciJ jttta!)tt kommt im Ratzeburger Zehnten-Register nichtvor; er wird sich wohl bald 7.11111 Gefolge des Fürsten Johannvon Meklenhurg geschlagen hohen. Der im Zehnten-Re-gister öfter, namentlich in der Pfarre Parkentin, vorkom-mende Eckhard ist wahrscheinlich Eckhard von Cölpin.Den noch ist (BcftbacÖ fl?af) tt'0 frühester Besitz in dieGegend 7 .11 verlegen, wo sein Bruder <£5ottöcf)fiIft hott53ecf)oto angesessen war. liier grenzte die Familie also andie Besitzungen der ersten Maltzan.
IV.
Die Fürsten Johann von Meklenburg und Nico-lans von JVerle und Rostock für sich und ihreminderjährigen Brüder schliessen mit dem GrafenGuncelin von Schwerin einen Grenz- Vertragund zur Sicherheit desselben einen Ileiraths-Vertrag, nach welchem die Fürsten ihre SchwesterMargarethe dem Grafen verloben.D. d. 1230. Ocf. 30.
Ilec est forma compositionis et unionis pro causa,que uertebatur inter nobiles ttiros dominum JohannemMagnopolensem, dominum Nicolaum de Roztoch etfratres eorum, ex una parte, et Guncelinum coniitemde Zuerin, ex altera. Vt liec amicicia perpetua sitatque firma, sie est condictum et per fidem datam| hinc inde subscriptorum testimonio confirmatum. Hii| nobiles fratres ratione amieicie formate tarn auxilio,quam consilio aderunt Guncelino comiti de Zuerin contra