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1 (1844) Bis 1299 : mit einer Steindrucktafel
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sedow [LXXXIIJ. Bald darauf wird die basedowerPfarre aus der Abhängigkeit von der Kirche zu Malchingetreten sein. Am 4. Sept. 1301 ward nämlich durchden Fürsten Nicolaus von Werle die Kirche zu Malchinmit derjenigen güstrowschen Domherrnstelle vereinigt,welche mit dem jetzt untergegangenen Dorfe Koteken-dorf bei Badendiek bewidmet war, ohne dass dabei inmehreren Urkunden der Kirche zu Basedow gedachtwird; wahrscheinlich ward die völlige Trennung beiderKirchen vor dieser Vereinigung vorgenommen.

Bei der Feier der Bewidmung der Kirche zu Ba-sedow im J. 1247 schenkte auch der Ritter DietrichLuch für die Zeit seines Lebens der Kirche zu Base-dow zum Besten ihres Pfarrers die Einkünfte einer Hufezu Basedow. Es hatte die Kirche zu Basedow alsodoch einen eigenen Pfarrer, welcher aber in Filial-Verhältnissen zu dem Pfarrer von Malchin stand.

Aus dieser Schenkung werden zugleich die frühestenBesitzer von Basedow bekannt. Der Stammvaterder Hahn, Eckhard 1, lebte noch beim Fürsten Johannvon Meklenburg im Lande Gadebusch und starb wahr-scheinlich früh. Sein Sohn Nicolaus I. erscheint erstseit dem J. 1266 im Gefolge des Fürsten Nicolaus I.von Werle; er war der erste des Geschlechts, welchergegen Osten in das Land Werle zog. Nicolaus 1. Hahnerwarb überall in den Gegenden, wo später die Hahngrosse Besitzungen gewannen, die ersten Güter; in derGegend von Basedow besass er schon früh das GutLupendorf, von welchem er am 25. Mai 1287 [LVHI]und am 13. Juni 1288 [LXIII] einzelne Theile an dasDomstift Güstrow und das Kloster Dobbertin veräusserte.Aber in den Besitz von Basedow kamen erst seine