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Kriege wurden zuerst durch das Gefecht hei Basedowam 24. Dec. 1761 einige und in den nächsten Zeitenmehrere Häuser von fremden Truppen zerstört, bis derOrt immer mehr verödete. Die Kirche hatte dabei auchso sehr gelitten, dass sie abgebrochen werden musste.Ungefähr uin das J. 1788 ging das Dorf ganz ein unddie Feldmark ward der Feldmark Basedow einverleibt.
Die Bedeutung des Dorfes Wargentin ist noch ausmehrern Erinnerungen zu entnehmen. Das der base-dowschen Seite zugewandte Thor der im J. 1236 ge-gründeten Stadt Malchin heisst das wargentiner Thor,die Strasse an demselben die wargentiner Strasse. Derreizende Malchiner See heisst bis ins 16. Jahrb. der
wargentiner See und der jetzige basedowsehe Thier-garten noch bis zum Ende des vorigen Jahrhundertsdas wargentiner Holz. Noch heute ist der Kirchhofvon Deutsch-Wargentin in dem Ackerschlage am Seean Dornengebüsch auf erhöhetem und mit einem Grabenumzogenem Boden erkennbar.
Die Gegend von Basedow trägt aber noch mehrSpuren uralter Cultur. Auch der Bischof von Caminselbst fand die Gegend reizend und fruchtbar und liesssich hier Tafelgüler schenken. So gehörte ihm seituralter Zeit, ohne Zweifel seit dem J. 1314 ( 32 ), Kernplin, welches ebenfalls in mehrere Dörfer, Hohen- undSiden-Reinplin, geschieden war. Im Anfange des 15.Jahrb. gehörten ihm noch 15 Hufen in Siden-Remplinund mehrere Besitzungen in Hohen -Remplin, welcheder Bischof Sigfried am 21. Jan. 1425 dem EckhardHahn zu Wendisch-Wargentin zu Lehn gab. So wurdendie Hahn auch Vasallen des Bischofs von Camin. Dieübrigen Güter in Remplin trugen von dem Bischöfe die
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