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1 (1844) Bis 1299 : mit einer Steindrucktafel
Entstehung
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Als die Landescultur durch Lichtung der Wälderund Urbarmachung der Felder sich hol), vergrüsserte siclidie Feldmark und es entstanden mehrere Landgüterunter dem Namen Wargentin neben einander. Die nor-dischen Landesfürsteri wurden mit der Vergrösserungihrer Macht und ihrer Bedürfnisse hülfsbedürftiger undsahen oft wohl scheel auf die ungemessenen Reich-thümer der Klöster, welche meist von sächsischenMönchen verwaltet und genossen wurden. In derzweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts häuften sich schondie Landesschulden und die Fürsten grillen zur Kehrungihrer Notli auch zu dem Mittel, die Landgüter nach-messen zu lassen, theils um das, was über die Summeder ursprünglichen Verleihungen hinaus durch dieCulturvon den Besitzern gewonnen war, einzuziehen, theils umdas Hufenraaass für eine richtige Besteuerung zu ge

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Winnen. Dabei mochten oft. die allein stehenden Güterferner geistlicher Stiftungen schlecht weg kommen.Waren die Verleihungsurkunden nicht ganz klar undim Einzelnen ganz bestimmt abgefasst, so nahmen dieLandesherren allerlei Rechte, wie das Eigenthumsrecht,und eine grosse .Menge von Abgaben und Diensten inAnspruch, deren Leistungen den Ertrag der Güter sehrschmälerten. So geschah es auch mit Wargentin, wel-ches das Kloster nur in sehr kurzen, unbestimmten undallgemeinen Ausdrücken geschenkt erhalten hatte.

Schon früh waren die Wenden aus Wargentin ver-drängt und in ein eigenes Dorf, Wendisch-Wargentin,übersiedelt. Das dem Kloster Arendsee gehörende Dorfhiess Deutsch-Wargentin, am rechten Pene- undSeeufer bei Basedow. Dieses hatte der Fürst Heinrich

Gesell, des Geschl. Hahn. I. A. 6