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1 (1844) Bis 1299 : mit einer Steindrucktafel
Entstehung
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deuturig der Gegend thut, in welcher der Vaterlands-freund eine Quelle der deutschen und christlichenCultur der Heimath erkennen wird.

Die jetzige umfangreiche Feldmark Basedow bestehtaus der alten Feldmark Basedow und den Feldmarkeneiniger untergegangener Dörfer, von denen Wargentin,am malchiner See, zwischen diesem und Basedow, dasbedeutendste war. Und in eben diesem Wargentin, undvon hier weiter in den umliegenden Dörfern, beginntdie Morgenröthe der Cultur in dem östlichen Theiledes Vaterlandes.

Der letzte Aufstand der Wenden, welcher gleichnach dem Tode Pribislavs mit dem Anfange des J. 1179begann und an 40 Jahre dauerte, vernichtete im östlicheniMeklenburg alle Keime der jungen Saat, und fast einhalbes Jahrhundert hindurch herrschte hier eine zügel-losere Wildheit, als je zuvor, da es an einer kräftigenund einflussreichen Regierung im Ganzen und im Ein-zelnen fehlte; die im J. 1172 vom Bischöfe Berno vonSchwerin gestiftete Cistercienser-Mönehs-Abtei Dargun,in fast unmittelbarer Nähe der Fürsten-Residenz Demmin,war eine Räuber- und Wildhöhle geworden und konnteerst im J. 1216 wieder aufgerichtet werden, und das Prä-monstratenser-Chorherren -Stift zu Broda bei Neubran-denburg erlitt ein ähnliches Schicksal. In dieser Ver-j wirrung hatten die leutizischen oder vorpommerschenHerzoge zu Demmin auch das Land Circipanien an sichgerissen, welches sich von der Trebel her gegen Westenhin in einem Dreieck zwischen den Recknitz- undPene-Gewässern bis über Güstrow hinaus an die Nebel-Gewässer erstreckte. Dem Streben der Herzoge folgtendie pommerschen Bischöfe von Camin, welche neuen