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1 (1844) Bis 1299 : mit einer Steindrucktafel
Entstehung
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Nicolaus ein Lieblingsname in der liahnschen Familieward, und Nicolaus Hahn vertrauter Liebling des Fürstenbis an dessen Lebensende blieb. Der Fürst Jobann I.von Teklenburg starb im J. 1264. Nach diesem Ereig-nisse wandte sich Nicolaus Hahn aus der Heimathseiner Väter im Bisthume Ratzeburg zu dem ihm wohl-geneigten Fürsten Nicolaus von Werle, zu der Zeit demkräftigsten Fürsten, der auch seinem Vater gewogen ge-wesen war. Am 14. April 1266 tritt Nicolaus Hahnzuerst im Gefolge des Fürsten Nicolaus als jüngererRitter auf, als dieser mit seinen beiden jungen SöhnenHeinrich und Jobann zu Wismar die Privilegien derStadt Wismar für den Fall der Succession anerkannte [XVI].Der junge Fürst Heinrich von Teklenburg, später derPilger genannt, hatte damals so eben die Alleinherr-schaft des Landes Teklenburg angetreten und seineResidenz nach Wismar verlegt. Mit den beiden jungenFürstensöhnen von Werle stand Nicolaus Hahn wohlin gleichem Alter und engerer Verbindung.

Die nächsten Jahre verflossen in Ruhe und Frieden;der Fürst Nicolaus von Werle beschäftigte sich mit derGründung und Einrichtung der Städte seines Landesund andern Werken des Friedens; geschichtliche Nach-richten aus diesen Jahren sind selten und NicolausHahn wird nicht genannt. Bald aber wird die Zeitbewegter. Heinrich von Teklenburg pilgerte nach demgelobten Lande, Borwin von Rostock war erblindet undregierte mit seinem schwachen Sohne Waldemar, Pri-bislav von Parchim-Richenberg hatte sein Land denGrafen von Schwerin abgetreten und sich nach Pommernzurückgezogen. So waren die Fürsten von Werlelange Zeit hindurch der Schirm des gesannnten Vater-