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1 (1844) Bis 1299 : mit einer Steindrucktafel
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Die Hardenack.

§ 10.

So wie die Halm und von Dechow von zweiBrüdern herstammen, so sind wiederum die von Bibowund Hardenack stammverwandt, und wenn nicht allestrügt, so stammen alle vier Geschlechter von EinemUrahn. Die Hardenack führen mit den von Bibow,also auch mit den Halm, gleiches Wappen: einen rechts-gekehrten Hahn (T. I. Fig. 4.), ohne Beiwerk, da dieHardenack nur so lange existiren, als der bibowscheHalm noch nicht auf einem Kissen steht. Aber dieVerwandtschaft dieser beiden Geschlechter ist ausser-dem urkundlich bezeugt, wie die Verwandtschaft zwischenden Hahn und von Dechow.

Seit alten Zeiten wohnten die Hardenack auf demGute Bibow. Aber schon im J. 1362 verpfändeten siehalb Bibow und andere Güter an Reimar von Plessen.Von den von Plessen gingen die verpfändeten Güteran die Pren über. Gottschalk Pren von Jesendorf, zuBibow wohnhaft, hatte eine Tochter an Johann Basse-witz von Turow verheirathet gehabt; nach deren Todehatte er seinem Schwiegersohne statt des versprochenen! Brautschatzes seine Besitzungen in Bibow und andere| Güter cedirt und der Herzog Heinrich hatte diesen imJ. 1444 förmlich mit denselben belehnt. Als nun dasGeschlecht der Hardenack einige Zeit vor dem Jahre

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