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Gefolge des Fürsten Johann von Aleklenburg bei derVerleihung des Patronats von Klütz an den Bischofvon Ratzeburg ( 2l ). Nach dem Zehntenregister desBisthums Ratzeburg, ungefähr vom J. 1230, war erzuerst im Lande Biesen (Grevismühlen) angesessenund hatte Besitzungen in der Pfarre Hohenkirchen zuBekerwitz, Reimanstorf und Wischendorf und in derPfarre Gressow zu Marquardusthorp, jetzt Meiersdorf.Er hatte ohne Zweifel selbst ein Dorf gegründet, dennin der Pfarre Gressow lag ein Gut Namens Vrede-bernshagen (indago Fredeherni), welches im 14.Jahrhundert dem deutschen Orden gehörte, von dieseman die von Stove und von diesen an die von Stralen-dorf überging; es hiess im 14. Jahrhundert Vredeberns-hagen, im 15. Jahrh. Vredenhagen, im 16. und 17. Jahrh.Frebbershagen und seit dem 17. Jahrh. Friedrichshagen.
Das Dorf Ketel hotsdo rf, welches ebenfalls ohneZweifel von dem Gcschlechte seinen Namen hat, lagin der Vogtei Bukow oder im Lande Bug und ist dasjetzige Dorf Kägsdorf an der Ostsee in der Pfarre Alt-Gaarz ( 22 ). Schon vor dem J. 12S4 war es von demRitter Johann Babbe an das Kloster Doberan überge-gangen; von diesem kauften es, als ein in ihrer Herr-schaft gelegenes Dorf, im J. 12S4 die Fürsten vonMeklenburg. Seit dem J. 1324 besassen es die vonBülow, welche dem nahen Kloster Doberan Hebungenaus demselben schenkten und es demselben im J. 1507ganz verpfändeten. Im J. 1324 hiess es noch Ketel-hodesdorp, um das J. 1500 Kerstorp und Kestorp undseit der Mitte des 16. Jahrhunderts Kegesdorf oderKeysdorf. In der Gegend des Dorfes seihst hört manviel mehr, jedoch unbestimmte, Kehlbuchstaben, als der
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