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1 (1844) Bis 1299 : mit einer Steindrucktafel
Entstehung
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worden. Viel weniger gaben die alten, edlen Ge-schlechter der Häuptlinge ihre Ansprüche auf den frü-hern Glanz ihres Waltens auf; auch die heimischenLandesherren, welche mit denselben gleicher Herkunftwaren, hielten lange Zeit an der alten, heimischen Sittefest, und nur ein neues Geschlecht konnte neue Ge-danken lebendig machen. Zwar hatten die alten unddie neuen Herrscher des Landes Ritter, Ackerhauerund Geistliche zur Anpflanzung des neuen WeinbergesChristi ins Land gezogen (*); aber die Zahl derselbenwar nicht sehr bedeutend ( 2 ). Die Geistlichen undAckerbauer finden wir vorzüglich nur in den Klösternund in den Gütern derselben. Die Ritter erscheinennur an den Höfen der sächsischen Grafen von Schwerinund Ratzeburg und besassen in den Ländern derselbenLeben. Von allen ritterlichen Dienstleuten im Gefolgedes Herzogs Heinrich des Löwen haben sich in denmekleriburgischen Landen keine ansässig gemacht. Diesächsischen Ritter an dem Hofe des Grafen von Schwerinund in den Grafschaften Schwerin und Ratzeburg lassensich ziemlich leicht an ihren Beinamen nach ausländi-schen Ortschaften oder gräflichen Lehen oder rein deut-schen Namen erkennen, wie Friederich von Everingen,Bernhard von Dasendorf, Volquin von Langwedel, Bern-hard von Schwerin, Reimbold von Drieberg, Conrad| vom See, Dietrich Scharf, Dietrich Schackmann, AlardBadelaken u. A.; zu ihnen mögen einige Geschlechtermit bekannten ausländischen Namen kommen, wie dievon Plessen, von der Lühe, Johann Däne (Danus), Jo-hann Düring (Thuringus), Otto von Baiern (Otto Ba-warus). Der Fürst Borwin mit seinen Söhnen hattedagegen in seinem Gefolge und seinem Rathe fast nur