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1 (1719) Worinnen von der durch Kunst zugerichteten Sphaera, künstlichen und natäürlichen Himmels- und Erd-Kugel, sternen, Planeten, Luft-Zeichen u.d.m.
Entstehung
Seite
108
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Des ersten Nuches Nk.

«ekra kommen wären/ welches man dahin deutet/ daß dieZwillinge gebohrm. Zum Andencken solcher Begebenheit ward der Sch?.'bey dem cephcuz unter die Sttrne versetzet- An dem Halse dieses Schirijst/mno 1660. ein wunderbahrer Stern beobachtet worden/ der aber/lu.^wieder verschwunden/ wie in folgendem § zu lesen ist.

24. I.zcena, die iLydex/ ist ein neues Stern-Bild von zehn Steiw,von denen sechs von der fünssten / und viere von der sechsten GMsind.

2 s. Scpkcü5, der Mohren-I^önig bey dem Zrcllz pulari, istUmcon.tb-llarion von ri. Stemm/ davon ?. von der dritten/ 9. von der Vieren,von der fünffttn/ und 25. von der sechsten Grösse sind/ dabey istauch,^ncdelichter Stern- O^Kc-u-, war ein Kön'g in E^vptcn / derter/ welche Versen von einem ungeheuren Thiere beftcyete. Nach seinem^de ist er wegen seiner Glückseligkeit unter die Sterne versetzet worden.

26. die Mohren - 2^HK>gm / ist ein Nördlich Gestirnt W

z 8. Sternen/ davon einer der ersten/ von der dritten / sünff von der viM»/r8. von der fünffttn/ sieben von der sechsten Grösse/ und zwey dunckelevtir»ckulolir sind- Andere wollen 4 s. Sterne rechnen. Lullielmu^dottelbizrett l; - öc^eruz 2 5. Die LMvjzea ist des Königes in Egypten und Atthich'en Lcx>hei Gemahlin gewesen/ und aufErsuchen des I^rlcuz ihresSchwitDSyhnes von dem 5ove unter das Gestirne gesetzet worden, ännois^hztI'-Mv cle örabc zu Anfang des Monaths dlovembriz, biß ^-NN0Zs74 in daFrühling / aus der rechten Seiten der LaMozzcz?, an der Lehne des Sitzes bech!.bigen/ und an dem Rande der Milch-Strasse/ einen sonderbaren Sum odl»,vlret/ welcher hernach im ^arno i <74. sich verlshrm.

27- ^nclrvmccla, dieNNZesesseltö Mohren-splincestm/mnliercarenm,

ist ein?clc,ntke>laüc.n von4<- Sternen/davon z. von der andern/ 2'von.derlwten/zehn von der vierdtm zehn von der fünffttn/ -9. von der sechsten Grösse/Mzwey vunckele seyn. Diese ^nclromeäa soll eine Tochter dts Lez>l,?i und dcr^>-seyn/welche von dem Orac^Uo darzu verdammet worden/daß sie an e«Felsen in dem Meere solte angeftsselt/und von einem Meer-Wunder verschon'gen worden. Denn weil sich ihre Mutter L-Kopca gcrühmet/ daß sie stlMals die Meer Göttinnen dlcrcicl-g wäre/ so ersuchten diese den ssovcm, daß er ö«ren Hochmuth rächen solte. Darauff habe der ein ungeheures TlM »>d«6 ecjzhci Lande geschicket/welches grossen Schrecken/und vielen Schaden el-tbin. Als nun Lcpbcu5 das Oaculmn befragen lassen/womit die Götter wlkt»könren versehen werden ? so soll das 0r-ecuium die ^nUromeclzm zu solcher Ge-fahr conUenniret haben. Da nun?ertcu5 dieses wahrgenommen/ hat er siWaus Gefahr nicht nur besreyet/ sondern auch zu einer Gemahlin genommen,ihrem Tode ist sie von der Minerva unter die Sterne persetzet worden.