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1 (1719) Worinnen von der durch Kunst zugerichteten Sphaera, künstlichen und natäürlichen Himmels- und Erd-Kugel, sternen, Planeten, Luft-Zeichen u.d.m.
Entstehung
Seite
107
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Von denen Sternen. 107

lt. das Flügel-Pferd/oder fliegende Roß/ ist einGestirne/

von 57. Stemm/ von Venen). der andern/ ). der dritten/ 7. der vierdten/ 8." von der fünftem / und funffzehen von der sechsten Grösse sind. Dieser I>cxz5utso» aus dem Mute der entsprungen seyn/ nachdem ihr?-rscm den

' Kop5 abgeschlagen- Weil es nun mit seinem -Suff Schlage auf dem Bergeiii^ ^ den klaren Brunnen tti^ocrcne, von ihm LahalliQuz benahinet/

iich A entdecket/ so haben es die Musen unter die Sterne versetzet. Einige wolle»l/ ' darunter ein schnelles Schiff verstehen/ daran die Seegel gleichsam die Flügelöws'H sind / weil der Held Scllcropkon vor den ersten gehalten wird/ der ein Schiff/ß" M geichickt zu regieren qewust. Andere sagen / öclleropkcin, «j» Sohn des Co«^ ^ rimhisüxn Königes Llauci, sey von dem Könige der ^rziver Lroero seines Vater«^ lichm Reiches mit Gewalt beraubet und gmölhigct worden sich ay seinem Hofe>/??'. auszuhalten. Bey solcher Gelegenheit habe sich l>roLu Gemahlin 8ccnol,c2 insine Schönheit verliebet / und chn zu unkeuscher siebe bereden wollen- Als aberkellewpbon hierzu keine Lust hatte / so gab sie bey ihrem Gemahl vor / als wenn?>Wch sie der Printz nothzüchtigen wollen / .und bäthe den König solchen aus dem We«W/M gt zu räumen. Hierauf liesse ihn ProcruL zu seinem Schwieget-Vater socb^csKönige in lWcn führen / wo er umgebracht werden solte. Weil man aber an«MK keinem Hofe so gar wider das Recht der Gast.Freyheit handeln wolte / so wardvcllcuopbon wider die grimmigsten Jeinde der l-xcier geschicket / damit er gegenselbige seinLeben lassen möchte- Als zr aber gesund und frisch wieder kam/ soward er fortgeschicket / daß er wider das Wunder-Tkier Clüm-rzm. das einenM. Löwer. Kopf/ Fiegen - Leib, und Drachm-Schwantz hatte / zu kämpften / in derMW Meynung / daß er daftlbst umkommen sslte. Allein öellcrcM»n setzte sich aufMwi: seinen M-ckim, den er von deni l^cpmno oder der Minerva empfangen > und töd»MW tete auch dieses Ungeheur / von dem er also sieghaffr zurück kam- Solche rühm-Ällh» liche Thaten sollen den bewogen haben/ daß er ihm nicht nur seine

Mim Printzeßin zur Gemahlin/ fondern auch die Helft» seiner Herrsch äfften gege-Acht' bm. Dieses brachte Scenobcam zur Verzweiffelung daß sie sich erhieug/ den

Pensum aber nach der Poeten Gedichte unter die Sternen.

.ch/-z W 2; L/ZNU5, der Schwan / ist nach der neu n Beobachtung der KSro-MD- °ow(,rum ein Gestirne von 47- Sternen / von welchen einer der andern / 7. von.MM der dritten/ik. von der vierdten/ >8. von der fünftem/ und s. von der sechstenfb-M Grösse sind- Dieses Stern - Bild soll auf folgende Art an den Himmel kom«»I t IV fsupirer hatte sich in die Heäa des Königes l/vnclari in Ocubshcn Ge-

verliebet/ und da er selbige nicht zu stinemWlleu haben konnte/so verwan»delte er sich in einen Schwan / in welcher Gestalt er sie bey dem Ufer des FlussV!« Akuraraz an der Lacedämomschen Gräntze zu sehen bekam/ und schwängerte,ümDie Poeten t/bnüren / daß die i-eäz nach dieser Vermischung zwey Eyer erHals-Nten / da aus einem l'oilux und die ttclena, aus de« anders Lutor und Ll/cem-

, i H 2 ncitra