von denen Sternen. !VZ
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7. Ol'e lTlord - Crone / Lomn-I IZomalix oder Zeprenmonaliz, ist ein Ge«sinn von acht «kernen / davon 4 von der vierdten Grösse /1 z. von der fünfften/^SG. und einer von der sechsten / unter welchen der mittelste sehr helle ist / und der Edel-gtsiein / oder Lemma benähmet wird. Dieses Gestirn ist auf folgende Art un-ter das Gestirne kommen. Der König klmoz in Freta hatte denen Acheniensern' einen jährlichen Tribut von jungen Knaben und Mägdlein auferleget/ und da sie^l>l> > diesen nicht liefern wollen/ so soll der Feld-Obristc des Königes Xtmux,Nah»skW/f mcnö?l>uru5 ia ^cricam eingefallen seyn/ und viele Athcniensische Jünglinge/Gi«. unter welchen auch l'bcleuz gewesen/ gesanglich weggeführet haben- Diesen!?rHai bernach die Königligl-che Prmtzcßin /^riacine lieb gewonnen / aus der Gefan-genschafft erlöset/ und ist mit ikme fortgezogen. Als aberl'HSeuz in Verflucht^ Ai selbige aus der Jnsul via odcr^-zxux ausgesetzet/ hat sichOcnopionodervaccbuz,der Herr dieses Landes in sie verliebet/ und zur Gemahlin genommen. Da sie^n gestorben / so haben die Poeten und Eternkündiger selbige zum Trost desgedichtet / /lrizäne sey unter die Sterne versitzet. Andere meynen/ ^li!705tlwW habe solches befohlen/ der seiner Tochter diejenige Crone aufgesetzet/ welcheVulcsnuz von Myrten der Vcncrix dem k/linoz gkschencket. Emige nennen siehjt Ceone/ welche ^laa5vcrnx König von India der Esther aufgesetzete II.MKU 17. Esther, oder die Dornen krone CHristi / lar Lomnam ssincam Lbriüi.
8 Zerpcnx, die blaue Sichlange/ wird 5Lrj?en5 ^scul-l^ü oder O^>biuclübenähmet. Dieser ^stcrisme,5 soll dem stlmibmü zu ^hren seyn an dem HimmelH/w/ erfunem worden / weil er die Jnsul Rhodis von Schlangen vereiniget hat. DieliMYi? neuern/rürvnoml gehen diesem Gestirne 21-Sterne/einen von der andern sie»ailmM bm von dritten/acht von der vierdten/ 2. von der fünfften/ und Z. von der sechstenMüh Grösse. Es wirdauch 5pm-c 5. ZLnestiQi genennet.
^issiim Terpemarmz, derSGlarigen>!i??<rn»>/ oder Sechlangen-Trä^er/ ist
zM»s tinTterN'Blld von45.Sternen/ o^biucbux, arabisch/ auch ^teiucbi-
1 m genennet. E>n Stern ist von der ersten/ eurer von der andern/ sieben von derMM dritten / r; von der vierdten / > 4. von der fünfften/ und -. von der sechsten Grösse.MM Der hclli sie Stern am Haupte wird der Kopff des > chlanqew Man«
ssWf lies gei'ennet. Unter diesem wird von eini en pkorbux, oer sechste br önig von Ar-Miiliü. Sv-i verstanden/ welcher im Jahr der Welt 24^6. dem Lre-zst lucccciiret/ und«W die Jnsul Kboclnx von einer grossen Menge Schlangen soll befrcyct haben. Vielei nennm se bigen Schlangen Mann ^sceil^Uum. Dies r griechische /Kicnl.7yin5Sohn ^pollinix und der die aus dem Geschlechte der Mcssenit
t^tn Könige gewesen. Er war ein grosser Li bhaber der Artzncy Kunst / undhat in Griechenland viele Wunoer Curen gethan / daher ihn dieie unter die Ster«^, ne versetzet/ und als einen Gott verehret haben. D't Poeten dichten / daß" ieserW' ^ieul.ipmx denLlaucum von einer Unpäßligkeit cmiren sollen/ und dabee sich ins^ freye Feld begeben/ ein gewisses Mittel auszufinden. Als er nun in liessenGe-
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