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1 (1719) Worinnen von der durch Kunst zugerichteten Sphaera, künstlichen und natäürlichen Himmels- und Erd-Kugel, sternen, Planeten, Luft-Zeichen u.d.m.
Entstehung
Seite
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Des ersten Buches Oax. Ul.

I' Der grosse Hund hat 18. Sterne. Der an seiner Kahle siehet, und dk'Hunds-Stern oder^wz genennet wird/ ist der allergrößtstemcnr, und wird dafür gehalten / daß er sieben und sechzigmahl arösscr!»idie Erde sey.

k. Der Orion hat; 8 Sterne- Die drey Sterne / weiche an dessen Wchwhencke stehen/ werden insgemein die drey Könige/ oder der Jacobs-T^oder der Rechen genennet.

!. Der Haaö hat zwölff Sterne.

Der Fluß ^ricl-mux hat z 4. Sterne.

Der Australische Fisch hat zwölffSlerne-

0. Der Altar hat neun Sterne.

?. Die Taube hat sieben Sterne.

«T. Der Paradieß-Bogel/ oder die Indianische Biene/ hat 9. Sterne.K-- Der Phönix hat einen Stern.

5. Der Granich hat zehen Sterne.

1°. Der Indianer hat sieben Sterne,v. Der Plau hat 16 Sterne,x. Der Wolff hat neunzehen Sterne.

X. Der Lcmaurux hat) 7. Sterne.

Der Raab hat sieben Sterne.

Das Gefasst hat ebenfals sieben Sterne.

1. Die Wasser-Schlange hat funsszehcn Sterne.

2. Die Arch Noah hat 4^. Stern-

z. Die mittägliche Crone hat i z. Stern.

4- Die Mücke hat vier Sterne-

5. Die Atzel / picalnciicz, oder der Vogel l'oucan, oder die amorictnische GWhat sieben Sterne.

6. Die mittägliche Schlange hat dreyzehen Sterne.

7. vorzclo oder Xiplüaz, der Schwerdt Fisch hat vier Sterne.

8. Der fliegende Fisch / pitcis vslanz hat vier Sterne.?. Der Lkamelcon hat neun Sterne.

10. Der Australische Triangel/ welcher zwischen der Indianischen Imme, B

vem Altar ist / hat sechs Sterne,l i. Das Ercutz hat neun Sterne.

Diese sind auf der 55. kixur zu sehen.