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1 (1719) Worinnen von der durch Kunst zugerichteten Sphaera, künstlichen und natäürlichen Himmels- und Erd-Kugel, sternen, Planeten, Luft-Zeichen u.d.m.
Entstehung
Seite
93
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von bette» Sterttett.

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Der Adler.

1'- Der ^crjzcnrariu5.

v. Die mitternächtige Crone«Die Schlange.Der Lelenicc Haar;

Das Haupt ^teclul«.

^ncliomecla.0. ?cßaiu5.

?. Das kleine Pferd,c^. Der velpl^m.?.. Der Wurff-Pfeil.

und

Der mitternächtige Triangel.

Auf eben dieser Z4. nZur sind die sechs mitternächtige Zeichen desThier-Kreises vorgestellet/wie sie auf dem Erdbodengesehen werden.

Von denen mittäglichen ^Kensmis, oder ^onlkllanonen,wie dieselbige auf denen Himelö-Kugeln zu sehen sind/und von der Zahl der Sternen/ so sie in sich

Wir wollen den Ansang von denen an dein Thier-Kreise machen,und folgends zu denen/ so ausserhalb dcmseldigcn sind / schreiten.

Die Waage / so acht Sterne in sich hält,ö. Dcr Sco' pion/ welcher ein und zwantzig Sterne hat.c. Der Schütze / hat ein und dreißig Sterne,v. Der Skorpion hat ein undzwantzig Sterne.

Der Wassermann hat vier Sterne.

5 Die F sche haben Z4. Sterne.

2. Die nachfolgende (^nNeiiationen sind ausserhalb desThier - Kreises.

e. Der Wailfisch/ der zwey und zwantz'g Sterne hat.tt. Proton, oder der kleine Hund/ der drey Sterne hat.

i. Der Widder,t. Der Stier,z. Der Zwilling.

4. Der Krebs.

5. Der Löw/ und

6. Die Jungfrau.

begreiffen.

Die im Thier-Kreise sind

MZ

t-Dtt