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1 (1719) Worinnen von der durch Kunst zugerichteten Sphaera, künstlichen und natäürlichen Himmels- und Erd-Kugel, sternen, Planeten, Luft-Zeichen u.d.m.
Entstehung
Seite
51
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der künstlichen

N

MM / theils zu seines Nachfolgers ?omM. Zeiten hcydnische Nahme«bekommen/ welche auch bey uns noch gewöhnlich sind. i. Mualiuz. der Jen«ner/ fanget das astronomische und politische Jahr an / hat;-. Tage / und denNahmen von dem vermeinten ersten KölWe in Italien Mio. welchen die al-ten Römer nach seinem Tode als einen Schutz-Gott angebechen/ bekommen.Sc ist gleichsam sanua oder die Thür / aus der man von dem alten in das neue Jahrmttn kan. tl. Der kebruarmz, teutsch Hornung/ hat gewöhnlich ;8. Tage/in denen Schalt-Iahren aber -.9. Tage- Den lateinischen Nahmen haben hmdie Römer von dem Götzen kebruo, sonst k'Ium genannt/ gegeben/ weil manMm Abgott zu dieser Zeit die Opffer in Rom gebracht/ welche ?cbruz hjes«sin/ auch zwölffTage lang für die Seelen der Verstorbenen Versöhnungs-Fest anstelle» / und mit brennenden Fackeln und Lichtern alles aufs neue einwei-hte und reinigte. Der teutsche Nahme Hornung kommt entweder daher/weil die Hasche in diesem Monath ihre Hörner oder Geweihe vcrliehren/ oderweil die Härte der Kalte noch nicht weichet/ sondern sich insgemein gleichsamwie mit Hörnern dem herannahenden Frühling entgegen setzet- ül. Derlim hat )i Tage / und seinen Nahmen von dem heidnischen vermeint-n KriegesAbgott KKrw erhalten. Zu Zeiten Komust ist er der erste Monath des Jahresgewesen. Kayser <^rv!u5 der Grosse hat ihn den Lentz Monath genennet / wecksich in bemselbigen der Frühling oder Lentz anfanget. D n teutschen NahmenM«riz wollen einige dahin deuten / daß er so viel als w.ererz. d i. vermehret es/wäre/ weil sich nach dem -gmnQÄio vernaU, da am 21. kiarru in der WeltTag und Nacht gleich sind / bey denen Einwohnern des mitternächtigen gemäs«ßqtm Erd-Striches / die Tage in denen Stunden vermehren / und also längerwerden. IV. Der Mouach ^prll.5 hat ? 0 Tage. Der Nahme kommt her von^clienäo, weil sich der Erdboden in diesem Monath glechsa n öffnet/ da erim Winter verschlossen gewesen. Weil das Ost »Fest mebremhnls in densel-ben zu fallen pfleget / so hat ihn Larolu; ^l. oen Öfter-Monath gemeiner v,DerKUjuz hat Tage / und den Nahmen von der vermeinten A^göttin desAercuril Mutter empfangen. Weil nun in diesem Msnaih alles lustig / g! ünund angenehme wird / so hat Kayser den May den Wonn-Monach be-nähmet- VI. Der hat Tage. Der Nahme ist ihm zu Ehrender-tzin Mo, welche man zu Rom zu dieser Zerr verehre» gegeben wo:den. KayserCarl der Grosse nennet ihn den Brach Monath / weil die Acker-Leu» in demsel-ben die A'ckcr undLändereycn zubrechen/ und mit dem Pfluge/ Ege und derHacke zur Bestellung zubereiten pfl qen. vil. Der suliuz hat ? 1. Tage. Beydenen Römern war er der fünfte nach dem und hiesse deßwegen

M Hernach ward er dem Kayser susto zu Ehren sulmz genennet.Kayser L-irc-luz der Grosse nennet ihn den Heu-Monath / weil man in selbigengewöhnlich aus grümm Grase pfleget Heu zu machen, v/il. Der/iuzulluz hat

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