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Vorrede i)L6 ^.UÄONZ.
Rittermässigen Persohn / und durch die Geschichte Beschreibungdeö 5u!r^n IvlabomctZ II. bekandt ist.
Weyland den Herrn Abt ?ic^, so sich absonderlich in derKöniglichen ^caclemie der Wissenschasscen / einen grosien Nahmengemachet hat.
Und weyland den Herrn Philipp ^llec, welcher den Lauffder ^ckemgric jn Frantzösischer Sprache beschrieben / welchesWcrck so wenig mehr zu bekommen ist / daß ich entschlossen bin/dasselbige/ nachdem ich die zweyte Kämon meiner Kriegs-Arbeit,welche ich verbessert / und mit vielen neuen Grund - Rissen undExempeln / wie man einen Platz oder Vesiung / wie und wo der-selbe auch gelegen seyn mag / angreiffen und verthaidigen könne,werde herauS gegeben haben, von neuem drucken lassen.
In dieser Beschreibung des gamM Welt - Kreises
habe ich weyland dem Herrn nachgefolget / und nach
dem Exempel seines 5-wwm2cischen LauffeS, die Anmerckungenund Moralitäten / die nichts zur Sache dienen, so viel möglich ge-wesen, ausgelassen.
Die Ordnung/ welche ich durchgehends beobachtet / ist die-se : Daß ich die alte Sachen zu erst/und hernach die neue gesetzct/
dergestalt, daß diejenige, welche nur die alte Geographie einerLandschafft suchen / solche jederzeit oben bey dem Kapitel selbigerLandschafft finden können. NachgehendS wird man die Beschrei-bung der Haupt Stadt, ihrer Haupt-Kirchen,Tempeloder I^o^oee, des Landes Fürsten Pallast,und Lust Häu-ser, desselben ^tamm-Register, Wappen, Titul undLtberey, wie auch den Ort seiner Begrabnüß finden. Wer aberden wütigen Zustand, und die jetzige Beschaffenheit des Landes
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