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Fürstlich Württembergisch Dienerbuch vom IX. bis zum XIX. Jahrhundert
Entstehung
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Fürstlich Württembergische Collaturen

in frembden Herrschaften.

Collatur uff Papistiscbe MessPriester

bey Fürsten und Herreu.

Stetten unter Hellenstein . . Zollern und Fürstenberg.

Klein Allmanndingen . . . Oesterreichisch.

Ailfingen Oesterreich-Hohenberg.

Aixen Rothenmünster. Ist ein Frawen-

Closter bey Rothweyl.Aldingen bey Herrenberg . . Oesterreichisch und Württemb.

Hier alternirt der Staab zwischenOesterreich und Württemberg.

Bleichheimb Oesterreich. Das Jus patronatus

et collaturae ist 1735—36 demBaron Ivageneck als ein Mann-lehen verliehen worden.

Gauchspach Helffensteinisch*).

Gösslingen Oesterreichisch.

Melchingen Fürstenbergisch.

Mulfingen Würzburgisch**).

O Ö /

Nordweil, ein Filial gen Bleich-heimb gehörig Oesterreichisch.

Schelckhlingen, PfarrundFrüh-

Mess Oesterreichisch.

Trachenstein ChurBayern.

Württembergisehe Collatur

bey Cathol. ReichsStätten.

Weyl der Statt die Pfarr . . wegen Hirsau.

Bösingen Rothweylisch, wegen desClosters

Alpirspach.

*) Von späterer Hand ist das Wort „Helffensteinisch" durchgestrichenund dafür gesetzt: „Churbayern und Fürstenberg".

**) Die Worte „Mulfingen" und „Würzburgisch" sind im Originalespäter wieder gestrichen worden.