Er war nit viel im Land, ein Herr von sehr grossenQualitäten.
1520—21 Schweikher Freyherr von Gundelfingen.
1522 Wilhelm Truchsaess von Walpurg. Ferdinandi I mi - regis.
Hatte jährlich an Gellt 600 fl., Herr Graf Rudolf vonSulltz 1600 fl.
1523 im April. Sigmund Freyherr von Falckhenstein.
1526 Georg Truchsaess YOn Waldburg. Alss er in Oesterreichzu Herrn ErtzHertzog Ferdinanden I. erfordert worden,hat er hierzwischen suo loco zum Statthaitter in Württem-berg verordnet:
1528 Graf Wilhelm Yon Eberstein.
1531 Post obitum Herrn Georg Truchsaessen von Waldburg(f im Majo 1531) schlagen Regenten in Württemberg vordem König Ferdinando 1. allerhand Statthaitter vor:Wolffen Graf Yon Montfort.
Periculoso tarnen huc extra potentem requirere.Schlagen derohalben 1532 für: Electoris Palatini Fratrem,vel si is non moveri potest, seinen jungen Vetter Pfaltz-graf Philippsen. Der ward auch gleichbalden an-genommen.
1534 Als Herr Hertzog Ulrich Sein Landt occupirte und die
Städt visitirte, hatt Er zu Stuttgartt als Statthaitter hinter-lassen: Haderichen von Calenberg.
(Gabelkover in Genealogia fam. de Ow de Ao. 1499 meldet:Georg von Ow zu Zimmern, dessen filius naturalis GeorgOwer, der hernacher Statthaitter in Württemberg worden.)
1535 Als Herr Hertzog Ulrich zu Württemberg zu König],
Majestät geritten, hat Er zu Seinem Statthaitter und Rathverordnet: Josen Münch YOn Rosenberg, OberVogtenam Schwartzwald.
1539 Georg von Heydeckh.
1563 Heinrich Graf und Herr ZU Gast eil, war zwar ein auf-richtiger Mann, aber hitziger Reden. Herr Hertzog Christophdecretirte, man solle demselben seines Schwagers Grafenvon Helfenstein Testament per copias nicht abfolgen lassen,meldende: „Ich weiss dass er (comes de Castell) nur Zankhund Hader will anrichten.''