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3 (1854) A - Z
Entstehung
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GRAFEN V. GRABOYYSKI.

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([uise v. Yve, gest. 15. Aug. 1809, und in zweiter mit Flora Boston zuBrandstraet, geh. 1785, jetzt Wittwe. Graf ERNST Andreas VictorSohn des Grafen Franz Anton aus erster Ehe geh. 11. Jan. 1788, verm.22. Ocl. 1816 mit Elisabeth Anna Antonia Freiin v. Mayr, geh. 2. Fchr.1790, aus welcher Ehe, neben einer Tochter, Gräfin Maria Josepha, geh.28. April 1825, verm. 4. Sept. 1849 mit Eugen Freiherrn v. Wacken,Herrn der Herrschaften Mittergrabeh und Idolsberg, vier Söhne stammen:Graf Franz Joseph Ernst, geh. 4. Jan. 1819, verm. 21. Febr. 1852 mitClahissa Freiin v. Pillersdorf, geh. 23. Juli 1825; Graf Ernst FranzXaver, geh. 16. März 1821, k. k. Statthalterei-Concipist in Steiermark;Graf Heinrich Felix Theodor, geh. 8. Nov. 1822, k. k. Rittmeister und Es-cadrons-Commandanl, verm. 21. Oct. 1852 mit Barbara Freiin Luzdnszkyv. Luzna und Reglitze, geh. 13. Jan. 1832 und Graf Carl Franz Xaver,geh. 2. Oct. 1826, k. k. Ober-Lieutenant.

Grafen v. Grabowski.

(Haus Götzendorf-Grabowski und Ilaus Grabowski zu Grylewo).gatljolifd). jprcufjcu.

Besitz des Hauses Götzendorf-Grabowski: im Grosslierzoglhum Posen die Herrschaft Lu-kowo clc. Resilz des Hauses Grabowski zu Grylewo: iin Grossherzoglhum Posendie Herrschaften Grylewo, Womwelna, Siedle und Niewicz; in Westpreussen dieHerrschaft Radawnitz.

Wappen: quadrirlcr Schild mit Mittelschild. Im blauen Mittelschild eindie Hörner nach oben kehrender goldener Halbmond, welcher von einem aufrecht-stehenden Schwert durchbohrt wird, welches oben an der Spitze und zu jederSeile von einem goldenen Sterne begleitet ist (Stammwappen: Haus Zbiszwicz).1 in Blau über einem goldenen Stern ein gestürzter goldener Halbmond, auf wel-chem ein Kreuz stellt, dessen oberster, sowie der rechte und linke Arm ebenfallsgekreuzt ist (Korybut); 2 in Rollt drei (2 und 1) silberne, mit den Haken nachoben gekehrte Anker (Turno); 3 in Roth sechs silberne, in zwei Reiben schräg-reehts gegen einander gestellte Lilien (Wierzbno); und 4 in Roth eine silbernerund gelegte Kopfbinde, deren Enden unten mit einem Knoten zusammengezogensind (Nalencz). Den Schild bedeckt die Grafenkrone. So giebt das Geneal. Tascbenb.d. gräfl. Häuser (1848. S.243 und 244 nach dem Diplome vom 10. Sept. 1840) diesesWappen und legt dasselbe den oben genannten Häusern bei. Das Wappen des

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