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3 (1854) A - Z
Entstehung
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GRAFEN V. FÜRSTENBUSC11.

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Gi-afon v. Fiirstenbuscli.

latljolifd). ©cflcmidj (Ungarn).

Wappen: quadrjrlerSchild mit zwischen dem 3. und 4. Felde eingepfropfterSpitze und mit Mittelschild. Gekrönter Mittelschild quergetheilt: ohen in Gold einwachsender, schwarzer, zweiköpfiger gekrönter Adler, auf der-Brust mit dem gol-denen Namenszuge C. VI.; unten der Gänge nach gelheilt: rechts von Itolh undSilher achtmal quer gestreift, links in Roth ein silberner Querbalken (hei Erbebungin den Grafenstand hinzugekommen: Reichsadler und Wappen des KönigreichsUngarn und des Erzhauses Oesterreich). 1 in Silber auf drei grünen Hügeln dreigriine Eichen mit goldenen Eicheln; 2 in Blau drei (2 und 1) silberne Lilien;3 in Blau drei (l und 2) schwarze einwärtssehende Eberküpfe; 4 in Silber drei(1 und 2) schwarze Wolfshaken, und in der zwischen dem 3. und 4. Felde ein-gepfropften rothen Spitze ein nach rechts gekehrter, blaugcharnischter Arm, welcherin der Hand ein blankes Schwert hält, dessen Klinge mit einem grünen Lorheer-zweige umwunden ist. Den Schild bedeckt die Grafenkrone, auf welcher sich viergekrönte Helme erheben. Der rechte Helm trägt drei silberne, mit einem purpur-roten Patriarchenkreuze belegte Straussenfedern, der zweite einen schwarzen ge-krönten Doppeladler, auf der Brust mit dem goldenen Buchstaben C. VI. bezeichnet,der dritte zwischen zwei Büffelsbörnern, von welchen das rechte blau, das linkerollt ist, einen auf grünem Boden stehenden Eichenbaum, und der linke den ge-harnischten Arm, wie in der dem Schilde eingepfropften Spitze. Die Helmdeckensind rechts schwarz und golden, links roth und silbern. Mit dieser Beschreibungstimmt fast ganz die Abbildung in TyrofTs N. A. W.-W. (III. 1, 58), so wie dasGencal. Taschenbuch der gräfi. Häuser (1848. S. 226). In ersterem ist der Adlermit den Buchstaben L. I. bezeichnet, im letzteren, und wohl richtig, mit C. VI.In Bezug auf das erste Feld giebt das Geneal. Taschenbuch an : in Silber aufgrünem Hiigel drei Eichbäume mit goldenen Eicheln, und Iässt die Klinge desSchwertes in der bei TyrolT silbern tingirten Spitze des Schildes mit drei grünenLorbeerzweigen umwunden sein, während sonst ein Lorbeerzweig das Schwert um-zieht. Nach dem Neuen Preuss. Adelslexicon (Suppl. Bd. I. S. 168) ist derSchild nur mit drei Helmen besetzt. Der rechte trägt den Doppeladler, der mitt-lere die drei Eichbäume zwischen den beschriebenen Hörnern, und der linke dreisilberne, mit einem spanischen Kreuze belegte Straussenfedern.

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