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3 (1854) A - Z
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grafen v. ferrari.

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Uns jetzige Haupt der Familie ist:

ANTON Reichsgraf Rossi-Federigotti v. Ochsenfcld Sohn des Gra-fen Johann Peter geb. 17. Jan. 1797. Vom Grafen Ludwig (s . oben),geb. 20. Mai 1799, gest. 18. Febr. 1842, leben aus der Ehe mit JosepheEdle v. Rosmini, jetzt Wittwe, sechs Söhne und fünf Töchter, die Grafen:Joseph , geb. 18. Febr. 1830, Peteb , geb. 4. Mai 1831, Friedrich , geb.20. Oct. 1835, Philipp , geb. 14. Juli 1S38, Alpiions , geb. 4. Sept. 1839,und Ludwig , geb. im Sept. 1842, und die Gräfinnen: Johanna , geb. imFebr. 1828, verm. im Juli 1850 mit Marquis Anton Dondi dalf' Orologio,Therese , geb. im Febr. 1829, verm. im März 1850 mit Cesar Marquis La-lalta, Auguste , gel), im Febr. 1833, Clotilde , geb. im Aug. 1836, undMaria , geb. im Juli 1841.

Grafen v. Ferrari.

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Wappen: Schild rund und quergelhcilt: aus der unteren, von Roth undGold sechsmal quer gethcilten Hälfte wächst in die obere, goldene ein rechtsgekehr-ter, doppelt geschweifter, silberner Löwe (also ein Räthselwappenl auf. Der Schildhat rechts eine rothe, links eine blaue Einfassung, welche zu beiden Seiten miteiner silbernen belegt ist und oben in eine glatte Spitze zusammenläuft, in derenleerem Räume auf dem Schilde ein Sparren aufrecht steht, dessen rechter Balkenroth, der linke blau ist. Auf der glatten Spitze der Schildeseinfassung steht einealle, goldene Heidenkrone mit 5 Spitzen, von welchen jede mit drei (1 und 2)Perlen besetzt ist. Der Schild steht vor einem so ausgedehnten und in die Breitegezogenen schwarzen Doppeladler, dass letzterer zwei halbe Adler bildet, und dasGanze auf einem, mit goldenem Schnitzwerk verzierten, von Roth und Blau derLänge nach gethcilten Postamente. So giebt einstweilen die Redaction das Wap-pen der Grafen v. Ferrari unter Berücksichtigung der schon mehrere Jahre im Ge-neal. Tasehcnb. d. gräfl. Häuser (1854. S. 231) stehengebliebenen Beschreibungdes Wappens: quer getheilt; oben in Gold ein wachsender blauer Löwe, unten inRoth zwei goldene Querbalken. Für den blauen Löwen fehlt Gewähr, auch istdies Wappen eigentlich nur unter dem Namen der Grafen v. Ferraris bekannt.Nach dem Wappenbuche des Königreichs Bayern (I. 36) ist die untere, rothe Hälftedes Schildes von zwei schmalen, goldenen Querbalken durchzogen, doch ist auchdas äussersle Ende des Schildesfusses mit einem dritten schmalen, goldenen Quer-streif belegt. Nach den Supplementen zu Siebmachers Wappenbuche (VI. 9),