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hardus Smekere, Bolte Hasenköp, Ludolphus de Zwerin,Antonius de Dambeke, Godschajcus Prene, Johannesllaluerstad et alii plures Medigni, qui tunc temporisliuic negotio interfuerunt. Vt autem liec singula etvniuersa perpetuo rata permaneant et stabiliter, presensinstrumentum super hoc confectum ipsis cöntulimussigillorum nostrorum testimonio communitum. Actumet datum in ciuitate Lubicensi, in aduentu domini nostriihesu Cliristi, anno incarnationis eiusdem millesimoducentesimo nonagesimo octauo, in die beati Thomeapostoli. Amen et Amen Amen.
Nach dein Original auf Pergament, in einer kräftigen, gedrängtenMinuskel, im Grossherzog). Geh. und Haupt-Archive zuSchwerin. An Schnüren von rother, grüner und gelberSeide hangen zwei runde Siegel aus ungeläutertein Wachs:
1) das grössere, mit einem rechts hin schreitenden,nicht gerüsteten Pferde im leeren Siegelfelde, mit der Um-schrift:
* S' . 6VJNG0LINI . D0I . GRK .
OOMITIS. —.,
2) das kleinere, mit demselben Wappenzeichen im ge-gitterten Siegelfelde, mit der Umschrift:
S' : hlRiai : D0I : GUA : ÖOMITIS :ZW0MN0N.
In der Zeugenreihe steht im Originale deutlich: BolteVriberge, wenn auch gleichzeitig Bolte Driberge vorkommt.
Das Kloster Reinfeiden hei Lühecjv hatte, ausser vielenandern Gütern in den meklenhurgischen Landen, seit dein.1. 1218 auch mehrere Güter um den Haupthof Uelitz, 2Meilen südlich von Schwerin, von den Grafen von Schwerinerworben. Zum bequemem Absatz der Producte erwarbdas Kloster auch die Mühle bei der Stadt (am Miihlenthore),welche die Landesherren späterhin kauften; auch hesassdas Kloster einen Speicher innerhalb der Stadt.
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