467
se tlesse ilorp beholden mit bede vnde mit borchdeneste:Dukowe vnde Pynnowe vnde drvttich marck geldest.lio Kencellyn. De drutticli mark geldes mach de her-toglie losen vor drehundert mark penninghe. Hir vpscal en de hertoghe geuen syne breue. Hir mede scalid wesen cn eweghe sone mit alle den, de tho beydentsyden in desser sake mede begrepen syn, beyde manvnde stede, vnde de Tune scolen nyne vogbede wesende vruwen van der Verdien. Were dat de Tvne desserdink, de in de sone begrepen syn, nicht enhelden, soscolc wy herren, riddere vnde knechte, de liir vorbe-nomet sin, der Thune vighent werden bynen ener mäntdar na vnde deine hertoghe helpen vppe se mit allermacht. Tlio eine tughe desser sone vnde des louedesso hebbe wi alle vse ingeseghele ghelienghet, laten thodessen brcuen, de syntte geuen 11a der godes bortdusent iar dryhundert iar drutticli iar, in sunte Lauren-cius daglie.
Nach dem Original im König!. Provinzial-Archive 111 Stettin;in 20 Einschnitten hangen noch 13 Pergamentstreifen, welcheaber auch schon die Siegel verloren haben. Gedruckt inllöfers Auswahl der iiitesten deutschen Urkunden, Ham-burg, 1835, S. 3G5.
Nr. CXCIX.
D. d. Wiborg. 1330. Sept. 22.
Am 22. Sept. 1320 besiegelte pfeittiC JBtllßaaitneben den Rittern Frideric von hobelt und Johan P/eseine Urkunde des Königs Christopher von Dänemark zuViborg, nach Suhm Historie af Danmark, XI/, p. 213.
30 *