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domini fideliter scripsi et publicaui et in hancpublicam formam redegi meoque consuetosigno et meo nomine roboraui, in testimoniumpremissorum, sub anno, die, indictione etloco predictis, presentibus testibus supra-scriptis.
Nach dem im Grossherzogl. Geh. u. Haupt-Archive zu Schwerinaufbewahrten, in einer kleinen, festen Minuskel auf Perga-ment geschriebenen Originale, welches an einem Perga-mentstreifen das Tab. II, Nr. 2 abgebildete, runde, jetztzerbrochene Siegel des ßischofs aus rötblichem Wachsträgt; Umschrift:
— T. Dl . 6RK . OLCfl —
Dieses Siegel des Bischofs föecmamt kommt hierzuletzt vor; schon am 18. Febr. 1317 führt er als conse-crirter Bischof das grosse bischöfliche Siegel, flfetrtttattttmuss also am Ende des J. 1316, nach Absetzung des Erz-bischofs Johann Grand, von dem Administrator des Erz-stifts Bremen, dem Herzoge Johann von Lüneburg, geweihtsein; vgl. Urk. vom zz / 24 Nov. 1320. Iliemit stimmt auchdie Urkunde vom 28. Febr. 1322 überein, nach welcher erdamals im sechsten Jahre seines Bisthums nach der Wei-hung und im achten Jahre nach seiner Wahl stand.
Die Urkunde hat an mehrern Stellen stark durch Eisen-inale gelitten, so dass mehrere Stellen ziemlich unklargeworden sind.
Der Magister Johannes de Campe war am 4. Oct.1311 jüngster Domherr zu Hamburg (vgl. oben), ungefährseit derselben Zeit Domherr zu Schwerin und im J. 1324:„decanus Hamborgensis, Zwerinensis, Ghustrowensis, But-„zowensis ecclesiarum canonicus," und von früher Zeit anwahrscheinlich ein V ertrauter des Bischofs fftettttamt.